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Waffeleisen Cloer

(Artikel enthält Werbung)

Endlich ist es wieder soweit. Nach langer „Getestet“-Rubrik-Abstinenz möchte ich Euch heute in Kooperation mit der Cloer Elektrogeräte GmbH ein tolles Produkt vorstellen.

Es handelt sich um ein Waffeleisen und ich kann Euch gar nicht sagen wie froh ich bin.

Nicht, dass ich noch keins besitzen würde, aber das eines anderen Herstellers, ebenfalls in Blütenform, hat vor einigen Jahren mit der Umstellung auf vegane Waffeln seinen Dienst quittiert…alles, aber auch wirklich alles, blieb im Eisen kleben. Und das Zweite ist eines für eckige, leider recht dicke Waffeln…aber das funktioniert wenigstens 😉

Seitdem ich mir in den sozialen Netzwerken täglich Fotos von leckeren Waffelbergen ansehen muss, keimte so gaaanz langsam der Neid auf…aber damit ist jetzt Schluss 🙂

Vielen Dank an dieser Stelle an das Team von Cloer!

Nun aber zu den Fakten:

 

Cloer

… ist ein international tätiger Hersteller von Elektrokleingeräten mit Sitz in Arnsberg. Das 1898 gegründete Familienunternehmen begann in den 30er Jahren mit der Produktion von elektrischen Haushaltsgeräten…(Quelle:https://wiki.cloer.com/de)

 

1620

…ist die Typenbezeichnung des Waffeleisens, welches ich für Euch getestet habe.

 

Der erste Eindruck

…ist tatsächlich wunderbar. Irgendwie sieht es wahnsinnig edel aus. Ich habe mich bewußt für ein schwarzes Eisen entschieden, weil es sich einfach besser in meine Fotos integriert. Zur Wahl stehen außerdem weiß und silber. Soweit ich informiert bin, gibt es ab Herbst noch weitere Farben. Die Antihaftbeschichtete Backfläche hat einen Durchmesser von 18,5cm (Waffelgröße 16,5cm). Genug der äußerlichen Lobhudelei, seinen Zweck soll es natürlich erfüllen…es soll backen können.

Die Bedienung

…ist kinderleicht. Das Gerät wird direkt durch den Stromstecker aktiviert. An-und Ausschalter gibt es nicht. Die Temperatur ist stufenlos regelbar (1-6). Eine Kontrollleuchte zeigt die Bereitschaft nach Inbetriebnahme sowie das Backzeitende an.

 

Der erste Test

…verlief erstaunlicherweise einwandfrei. Gleich mit meiner ersten Kreation war ich mehr als zufrieden. Diese werde ich Euch auch sofort in der Rezept-Kategorie zur Verfügung stellen. Im beiliegeden Heft sind neben Bedienungsanleitung und Garantiebestimmungen auch drei Rezepte enthalten. Gern hätte ich meinen ersten Testlauf mit Einem davon gemacht, aber leider sind sie für mich durch die vielen enthaltenen Eier unbrauchbar.

Stracciatella-Waffeln mit Brombeer-Pfirsich-Eis

Außerdem habe ich mir noch zwei weitere Rezepte überlegt. Eine fruchtige Variante mit Himbeerpulver und Sojajoghurt. Und natürlich eine herzhafte Version, mit vielen Kräutern und Zwiebeln. Bei beiden Sorten habe ich anstatt veganer Butter Öl verwendet.

Die Herzhaften funktionierten problemlos. Lediglich bei der Sojajoghurtvariante musste ich die Backfläche vor jedem Backvorgang einfetten, weil sich die Waffeln etwas schlechter vom Eisen lösten…das stand aber so auch in der Bedienungsanleitung.

Himbeer-Waffeln aus Sojajoghurt-Öl-Teig

Herzhafte Waffeln aus Ölteig

 

Die Reinigung…

…geht ebenfalls spielend leicht von der Hand. Da bisher tatsächlich nichts anklebte, musste ich einfach mit einem Küchenkrepp die Ölreste abwischen und gegebenenfalls mit einem feuchten Lappen nachsäubern.

 

Mein Fazit:

Ein kleines, handliches und optisch sehr ansprechendes Gerät, was hoffentlich noch seeehr lange seinen Zweck in meiner Küche erfüllt…leckere Waffeln backen, denn das kann es bisher wunderbar.

Preislich liegt das Eisen mit UVP 41,99€ im guten Mittelfeld.

Ein kleiner Kritikpunkt ist der Rezeptteil im Heft…dieser könnte durchaus um ein/zwei eifreie und vielleicht auch glutenfreie Varianten erweitert werden.

Hier gelangt Ihr direkt zu Cloer

Und hier zum Rezept für Stracciatella-Waffeln mit Brombeer-Pfirsich-Eis

Stachelbeertorte

So, nachdem diese Stachelbeertorte für viele Instagramer optisch ein Highlight war, möchte ich Euch nun auch geschmacklich davon überzeugen. Ich hoffe stark, es gelingt mir! Bitte habt keine Scheu vor den Arbeitsschritten, es sieht komplizierter aus als es ist. Und!, dieses Rezept halbwegs verständlich zu erklären, war viel schlimmer….das könnt Ihr mir glauben 😉

Stachelbeeren sind echte Vitamin C-Bomben. 100g der süß-säuerlichen Früchte decken bereits etwa ein Drittel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Sie tragen ihren Namen nicht ganz zu Recht, denn die Beeren sind lediglich behaart, nur das Gehölz trägt Stacheln. Es gibt viele verschiedene Sorten, manche als Sträucher, andere als Hochstämme. Die Farben reichen von grün bis rot.
Ich hörte, sie sind für viele Menschen gar nicht so spannend und überhaupt nicht lecker. Ich verstehe gar nicht warum und bin jedesmal traurig, wenn unsere kleinen Sträucher nicht so viele Früchte abwerfen. Und sowieso finde ich, dass die Saison um einiges zu kurz ist. Ich werde das Thema in jedem Fall weiter verfolgen und das ein oder andere Rezept kredenzen, es niederschreiben um es dann mit Euch zu teilen.

 

Frische Stachelbeeren aus unserem Garten :-).

Mein heutiges Rezept ist eine Art Bienenstich, nur dass sich in der Kruste zu den Mandeln auch Quinoapops gesellen.
Das sind, wie der Name schon sagt, aufgepoppte oder, wie man umgangssprachlich sagt, gepuffte Quiona-Körner. Die gibt es mittlerweile wahrscheinlich in jedem gut sortierten Supermarkt, in Bio-Märkten aber auf jeden Fall. Ihr könnt Sie aber auch einfach selbst herstellen. Das funktioniert durch Hitzezugabe in einem geschlossenen Topf, ähnlich wie beim Popcorn, soll aber um einiges schneller gehen. Wenn Ihr keinen Quinoa mögt oder ihn nicht vertragt, dann gebt ein paar mehr Mandeln in die Masse.

Jetzt aber genug der langen Vorrede. Ich wünsche Euch ein angenehmes Wochenende und viel Spaß bei der Umsetzung meines Rezepts!

Stachelbeertorte zusammen mit frischenFüchten auf einem Teller

Stachelbeertorte

Gericht Dessert
Portionen 1 Torte Ø 18cm

Kochutensilien

  • 1 Springform oder Backrahmen Ø 18cm
  • Backpapier

Zutaten
  

Böden

  • 180 g Mehl Typ 405
  • 10 g Frischhefe
  • 40 g Zucker
  • 60 ml Sojadrink
  • 50 g vegane Butter (z.B. Alsan)
  • 1+1 TL+EL neutrales Pflanzenöl (z.B. Raps-)
  • 1 Prise Salz

Mandel-Quinoa-Kruste

  • 40 g vegane Butter (z.B. Alsan)
  • 30 g Zucker
  • 40 ml Sojadrink
  • 65 g Mandelblättchen
  • 15 g Quinoapops

Stachelbeerfüllung

  • 120 g Stachelbeeren frisch
  • 70 ml veganer Weißwein
  • 15 g Zucker
  • 1 gehäufter TL Speisestärke
  • Zimt

Sahnefüllung

  • 200 g Sojaschlagcreme
  • 1 Sahnesteif
  • 20 g Zucker
  • 30 g Kokosfett (nicht Kokosöl !!)

Anleitung
 

  • Für die Böden Mehl, Zucker, Hefe, Margarine, Salz und 1TL Öl zu einem geschmeidigen Hefeteig verarbeiten. Diesen abgedeckt für mindestens 1h an einem warmen Ort ruhen lassen.
  • Den aufgegangenen Teig in zwei gleiche Stücke teilen und diese auf bemehlter Arbeitsfläche jeweils rund ausrollen. Den ersten Boden auf  ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. 1EL Öl darauf verteilen (wichtig: bis zum Rand arbeiten, damit sich die Böden später problemlos trennen lassen) und den zweiten Boden aufsetzen. Einen runden Backrahmen auf 18cm Durchmesser einstellen, auf die beiden Teige drücken und dort belassen. Den Rest Teig drumherum entfernen.
  • Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Nun die Kruste zubereiten. Dafür Margarine, Zucker und Sojadrink in einem kleinen Topf aufkochen. Mandeln und gepoppten Quinoa zugeben und für 1-2 Minuten köcheln lassen. Die Masse auf den oberen Boden geben und gleichmäßig verteilen.
  • Den Kuchen auf der mittleren Schiene für ca. 30 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und gänzlich auskühlen lassen.
  • Für die Stachelbeerfüllung 20ml Weißwein mit der Speisestärke in einer kleinen Schüssel glatt rühren. Den restlichen Weißwein, Zucker, Zimt und Stachelbeeren in einem Topf zum Kochen bringen. Die Wein-Stärke-Mischung klümpchenfrei unterrühren und 4-5 Minuten köcheln lassen. Von der Kochstelle nehmen und abkühlen lassen.
  • Für die Sahnefüllung das Kokosfett vorsichtig erhitzen bis es flüssig ist, dann etwas abkühlen lassen. Die Sojaschlagcreme mit Sahnesteif und Zucker kräftig aufschlagen. Das flüssige Kokosfett zugeben und kräftig weiter zu einer homogenen Masse schlagen.
  • Nun kommen wir zum letzten Schritt, dem Zusammenbauen der Torte: Zunächst den Backrahmen entfernen. Dann mit einem Messer vorsichtig die beiden Böden voneinander trennen. Um den Anschnitt später zu Erleichtern ohne alles platt zu drücken, würde ich an dieser Stelle das Vorschneiden des oberen Bodens empfehlen (ich habe mich bei der Tortengröße für 8 Stücke entschieden). Auf den unteren Boden die erste Hälfte der Sahnefüllung geben, als nächstes die Stachelbeerfüllung, dann den zweiten Teil Sahne und zum Schluss den Deckel mit der Kruste oben drauf. Geschafft! Das gute Stück sollte jetzt noch für eine Weile in den Kühlschrank wandern.

www.vegan-zu-tisch.de

 

Viel Spaß beim Nachbacken!!!

Johannisbeerkuchen mit roten und schwarzen Früchten, in Stücke geschnitten

Johannisbeerkuchen vom Blech

So, hier ist es … das versprochene Rezept mit schwarzen und roten Johannisbeeren. Es ist ein mega schneller Rührkuchen vom Blech mit leichter Vanille-Note, der auch optisch gut was hermacht.

Wir sind hier glücklicherweise in der Situation, dass wir einen Strauch mit schwarzen Johannisbeeren im Garten beherbergen, der sich vor lauter Früchten nach allen Seiten biegt. Aktuell muss ich nur die roten Ribisel zukaufen. Die recht neu gepflanzten Hochstämme wollen noch nicht so recht 🙁 Mit viel Glück kann ich mich aber sogar irgendwann auch an einer champagnerfarbenen Sorte erfreuen und den Kuchen dann dreifarbig backen.

Die roten Johannisbeeren haben ja von Haus aus eine weichere Schale, sind meist viel kleiner und lassen sich deshalb oft schwer von den Stielen befreien. Dafür nutze ich gern die Zinken einer Gabel. So lassen sich die Früchte recht schnell und sauber abstreifen. Wichtig ist nur für alle Sorten… unbedingt mit Stiel waschen, damit Saft und Geschmack erhalten bleiben.

Wusstest Ihr eigentlich, dass schwarze Johannisbeeren im Rohzustand mehr Vitamin C haben als Zitronen? Nein? Ich auch nicht, aber ich habe das heute erst gelesen. Also am besten ein paar mehr schwarze Beeren besorgen und die während der Backzeit vertilgen.

Achtung: Ich habe diesen Kuchen auf (in?) einem Blech von 32x33cm Größe gebacken… ein, wie ich langsam feststelle, wohl eher ungewöhliches Maß. Bitte schaut Euch unbedingt mal die Größe Eurer Backform an und rechnet die Zutaten gegebenfalls um. Lasst mir zusätzlich unten gern noch einen Kommentar da, wie groß Eure (Lieblings-) Backbleche sind. Dann kann ich das vielleicht für zukünftige Rezepte berücksichtigen.

Nun wünsche ich Euch aber viel Spaß beim Nachbacken, gutes Gelingen, einen tollen Tag mit ganz viel Sonne und einem ( oder mehr ) leckeren Stück(chen) Johannisbeerkuchen.

 

Für ein Blech (ca. 32x33cm)

Teig

  • 400g  Mehl
  • 1  Backpulver
  • 100g   Zucker
  • 200ml   Sojadrink Vanille
  • 200ml   Wasser mit Kohlensäure
  • 75g   neutrales Öl (z.B. Raps-)
  • 1 Prise Salz
  • 250g  Johannisbeeren (halb und halb)
  • 25g  Mandelblättchen

Außerdem

  • Backpapier fürs Blech
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer großen Schüssel mischen. Nun nach und nach Sojadrink, Wasser und Öl unterrrühren bis ein glatter Teig entsteht.
  2. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Das Blech mit Backpapier auslegen, den Teig darauf geben und möglichst glatt streichen.
  4. Die Johannisbeeren auflegen. Ich habe das streifenweise getan. Mandelblättchen darüber streuen.
  5. In den Ofen geben und auf der mittleren Schiene für etwa 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).
  6. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, auf einem Gitterrost abkühlen lassen und (kurz vor dem Servieren) mit Puderzucker bestäuben. Ich wünsche einen Guten Appetit!

Veganer Erdbeerkuchen mit Erdbeerglasur.

Erdbeerkuchen

Die Erdbeersaison neigt sich dem Ende, zumindest findet man in unserem Garten jetzt nur noch vereinzelt Früchte. So, so schade! Aus dem letzten Schwung habe ich diesen hübschen Gugelhupf kredenzt. Neben frischen Erdbeeren sind auch gesalzene Pistazien und Mandeln enthalten. Und spätestens die cremige Glasur mit, oder besser gesagt aus ebenfalls frischen Erdbeeren macht ihn zu einem fruchtigen Stück Sommer. Natürlich kommt auch dieses Kuchen wieder ohne Ei und sonstige tierische Produkte aus, sprich er ist vegan. Weiterlesen

Holunderblüten im Backteig

Hallo Allerseits! Heute habe ich ein witziges Rezept für Euch: Frittierte Holunderblüten. Geht wirklich ganz fix. Ich selbst bin stolze Besitzerin einer Fritteuse, es sollte aber selbstverständlich auch in einem kleinen Topf mit stark erhitzbarem Öl machbar sein.

Um etwas mehr Holundergeschmack zu bekommen könnt Ihr einen kleinen Teil des Haferdrinks und Puderzuckers durch Holunderblütensirup ersetzen.

Wichtig ist, dass Ihr die Holunderblüten an einem sonnigen Tag, und nicht gerade an einer stark befahrenen Straße sammelt. Die dicken Stiele zupft Ihr ab, so dass nur noch die kleinen Verzweigungen samt der Blüten übrig sind.

Und wie immer gilt: Nicht alles abernten, denn a) sollen die Bienchen auch noch was abkriegen und b)kommt bestimmt noch ein Rezept mit Holunderbeeren 🙂 Viel Spaß!

Zutaten

  • 100g        Mehl
  • 180ml      Haferdrink
  • 1TL          Backpulver
  • 30g          Puderzucker
  • 1Prise      Salz
  • frische Holunderblüten

 

optional:  Puderzucker zum Bestäuben. Holunderblütensirup für einen intensiveren Geschmack.  Öl bzw.Pflanzenfett zum Ausbacken.

 

Zubereitung

  1. Mehl, Backpulver, Puderzucker und Salz in einer Schüssel mischen.
  2. Nach und nach den Haferdrink (optional etwas Holunderblütensirup) zugeben und zu einem glatten Teig verrühren. 20 Minuten ruhen lassen.
  3. Die Fritteuse auf 190°C vorheizen (oder eben einen Topf mit Frittierfett hernehmen).
  4. Die Dolden am Stiel anfassen und die sauberen Holunderblüten vorsichtig in den Teig tunken und für 1-2 Minuten goldbraun ausbacken. Dabei einmal mit geeignetem Werkzeug wenden.
  5. Herausnehmen, auf ein Küchenkrepp legen um das überschüssige Fett abzunehmen. Mit Puderzucker bestäuben. Fertig. (Die Stiele bitte nicht mitessen.)

Cocos Konfekt

Cocos-Bites

Zeit für ein weiteres Rezept mit dem Obstdörrautomaten von Severin, den ich vor einiger Zeit zum Testen bekommen habe. Diesmal ein paar kleine süße Happen mit Aquafaba und Kokos. Wirklich sehr lecker!

 

Boden

  • 300g               Kichererbsenwasser (entspricht der Flüssigkeit 2er Dosen)
  • 200g               Puderzucker
  • 10g                  Backkakao
  • 180g                Kokosraspel
  • 2                       Sahnesteif
  • 1                       Spritzer Limettensaft

Glasur

  • 120g                 Zartbitterkuvertüre
  • 1-2TL              neutrales Pflanzenöl

Außerdem

  • Backpapier

Zubereitung

  1. Kichererbsenwasser mit Puderzucker, Kakao und Limettensaft glatt rühren.
  2. Die Masse in einen hohen Topf geben und auf kleiner Flamme etwa 15 Minuten einreduzieren lassen. Hin und wieder umrühren. Vorsicht, wenn es zu heiß wird, schäumt es stark. Von der Kochstelle nehmen und abkühlen lassen.
  3. Die abgekühlte Aquafaba-Masse und Sahnesteif mehrere Minuten mit dem elektrischen Rührgerät (Schneebesenaufsatz) kräftig aufschlagen.
  4. Kokosraspel unterheben.
  5. Das Backpapier in kleine Stücke schneiden und in die Aufsätze des Dörrautomaten legen (ich habe 3 Aufsätze gebraucht). Genügend Abstand zwischen den Papierstücken lassen, damit die Luft zirkulieren kann.
  6. Die Masse nun entweder mit Hilfe zweier Teelöffel als Nocken auf die Backpapierzuschnitte setzen. Oder aber in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und beliebige Formen aufspritzen.
  7. Dörrautomat schließen, starten und die Bites für etwa 3h trocknen lassen. Nach jeweils 1h die Aufsätze tauschen, damit alle gleichmäßig viel Wärme abbekommen.
  8. Zum Schluss die Zartbitterkuvertüre mit 1-2TL Pflanzenöl im Wasserbad schmelzen und die abgekühlten Cocos-Bites damit überziehen.