Herbst=Kürbiszeit. Ich habe mal nachgeschaut, und tatsächlich gibt es bereits zwei Kürbis-Rezepte auf meinem Blog. Dafür aber noch kein Einziges mit Mohn!!!
Und das, obwohl ich hier im Hause desöfteren daran erinnert werde, wie gut Mohn doch eigentlich ist. Das stimmt sogar (obgleich der regelmäßige Einwurf einen anderen Zweck erfüllen soll), denn in Mohn stecken nicht nur einige gute Vitamine sondern er verfügt ebenso über viel Calcium und Eisen.
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Heute gibt es wieder ein Rezept aus der Kategorie „Soulfood“. Ich habe wirklich sehr lange hin und her überlegt, ob ich dieses Rezept nicht besser bis zum Herbst aufheben soll. Aber das wären noch etwa 4 lange Wochen!!! Dafür mag ich es einfach zu gern. Und außerdem kann man auch im Sommer das ein oder andere Mal Leib und Seele erwärmendes Essen gebrauchen. Oder wie seht Ihr das? Ich bin gespannt ob Euch das Rezept genauso gut gefällt und würde mich über den ein oder anderen Kommentar dazu freuen, auch wenn Ihr es Euch dann doch lieber für den Herbst aufhebt 😉
Es handelt sich um ofengebackene Donuts mit gemahlenen Haselnüssen und einem starken Kaffee im Teig, getoppt mit einer soften Schokoladenglasur. In diese geben wir noch etwas Rum-Aroma, denn das passt ganz hervorragend zu den anderen Zutaten.
Da wir hier einen klassischen Rührteig zusammenbasteln, können die Donuts „nur“ in einer speziellen Donut-Form im Ofen anstatt im Frittierfett ausgebacken werden. Ich habe dafür eine Silikonform (*AffiliateLink) wie diese hier verwendet. Das Backen ohne Fritten-Fett macht sie bekömmlicher. Und auch wenn ich „echte“ Donuts aus Hefeteig wirklich liebe, so können sich diese hier mindestens genauso gut sehen lassen.
Alternativ zur Donut-Form aus Silikon könnt Ihr natürlich auch jede andere geeignete Backform verwenden. Dem Geschmack tut das ganz sicher keinen Abbruch 😉 Vielleicht backt Ihr ja sogar einen ganzen Kuchen draus? Passt dann einfach Mengen und Backzeit an. Diese ermittelt Ihr ganz easy mittels der altbewährten Stäbchenprobe. Also einfach ein Holzstäbchen möglichst mittig in den Teig stecken. Wenn nichts mehr vom Teig am Spieß kleben bleibt, dann sind die Donuts, der Kuchen etc. fertig zum rausholen und weiterverarbeiten, oder gleich genießen.
Ich wünsche Euch noch ein paar sonnige Sommertage und/oder laue Sommernächte. LG 🙂


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Kaffee-Haselnuss-Donuts
Kochutensilien
- 1 6er Silikon-Donutform
Zutaten
Teig
- 140 g Mehl Typ 405
- 70 g Zucker
- 5 g Backpulver
- 1 Prise Salz
- 30 g Haselnüsse gemahlen
- 30 g neutrales Pflanzenöl (z.B. Raps-)
- 120 g starker Kaffee
Glasur
- 35 g vegane Zartbitterkuvertüre
- 25 g Sojasahne zum Kochen
- 1 TL neutrales Pflanzenöl (z.B. Raps-)
- 5 g Backkakao
- 5 g Puderzucker
- 2 Tropfen Rum-Aroma
- etwas gehackte und/oder gemahlene Haselnüsse zum Verzieren
Anleitung
- Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Für den Teig Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen.
- Öl und Kaffee ebenfalls mischen und nach und nach mit dem Schneebesen unter die Mehlmischung rühren bis ein homogener Teig entstanden ist. Zum Schluss die gemahlenen Haselnüsse unterrühren.
- Den Teig auf die 6 Mulden verteilen und auf der mittleren Schiene für etwa 25 Minuten backen. (Stäbchenprobe).
- Donuts aus dem Ofen nehmen, 20 Minuten abkühlen lassen und aus der Form lösen. Gänzlich auskühlen lassen.
- Für die Glasur die Kuvertüre zusammen mit der Sojasahne im Wasserbad schmelzen. Von der Herdplatte nehmen. Zunächst Öl und Rumaroma unterrühren, dann Puderzucker und Backkakao. Die Masse rasch auf die Donuts streichen. Mit Haselnüssen dekorieren.
www.vegan-zu-tisch.de
Ihr wollt noch mehr Rührteig-Rezepte? Bitte sehr:
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Cloer Smoothie Maker
(Beitrag enthält Werbung)
Heiß, heiß, heiß ist es draußen. Zeit mir endlich den Smoothie Maker von Cloer vorzuknöpfen. Der steht hier nämlich schon ein kleines Weilchen und wartet darauf vorgestellt zu werden. Nachdem ich vom Waffeleisen schon so begeistert war, kommt nun Produkt Nummer 2 an die Reihe. Infos rund um Cloer selbst, könnt Ihr diesem Beitrag entnehmen. Heute gehts mal direkt zur Sache.
Zum Lieferumfang gehören das Gehäuse mit Elektronik, die Messergruppe, ein Mixbehälter, ein Ersatzbehälter, zwei Deckel und eine Bedienungsanleitung. Das Gehäuse ist in matter Edelstahloptik und verfügt über rutschfeste Gummifüße. Mixbehälter und Deckel sind aus Tritan, einem weichmacherfreienKunststoff. Bei einem Fassungsvermögen von je 600ml erhält man locker zwei leckere Smoothies, benutzt man beide, folglich 4.


Messergruppe und Trinkaufsatz
Angefangen habe ich mit einem hellen Bananen-Smoothie und einem grünen Powershake. Früchte rein in den Mixbehälter, Pflanzendrink zugeben, Messergruppe aufschrauben und im Gehäuse einrasten. Ein paar mal den Knopf drücken und fertig ist der Smoothie. Ich betätige übrigens nahezu alle Elektrogeräte intervallweise um den Motor nicht zu überlasten. Soll man glaube ich auch so machen. Nun kann man das fertige Getränk wahlweise in ein hübsches Glas schütten oder den Deckel aufschrauben. Dieser ist praktischerweise mit einer (nicht fest) verschließbaren Tülle versehen, aus der man direkt trinken kann.

Links: Aprikosen-Bananen-Smoothie; Rechts: Grüner Powersmoothie (beide vor dem Mixen, der schönheithalber ohne Pflanzendrink fotografiert)
Testlauf Nr. 2 war ein geeister Lassi. Dafür habe ich gefrorene Beeren verwendet. Zusammen mit pflanzlichem Joghurt und -Drink ergab das ein herrlich kühles Getränk. Auch gefrorenes Obst schafft das Gerät also ohne Probleme. Hin und wieder mal kurz schütteln, damit das Mahlwerk nicht ins Leere greift und binnen einer halben Minute war mein Lassi fertig.

Fertig gemixter Lassi mit gefrorenen Beeren.
Und last but not least der Härtetest…Eiswürfel zerkleinern. Klappt wirklich prima, wenn man intervallweise den Knopf drückt und hin und wieder ein wenig schüttelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es ist eine Mischung aus Crushed Ice und Eisschnee. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es in meinem Studio gerade auch sehr warm ist und das Eis sehr schnell schmilzt…deshalb geht die Tendenz bei normalen Temperaturen eher zu crushed Ice, wenn man nur kurz mixed.

Links: Eiswürfel ; Rechts: Eis nach dem Zerkleinern (beides bereits leider etwas angetaut)
Nach allem Spaß folgt meist das Übel, die Reinigung. Allerdings trifft das in diesem Fall überhaupt nicht zu, denn Behälter und Deckel sind spülmaschinengeeignet. Und die Messergruppe ist, weil sie nicht direkt ins Gehäuse integriert ist, schnell abgespült. Super! Ich muss gestehen, dass ich mangels komplettem Studieren der Bedienungsanleitung auch diese beim ersten Testlauf in die Spülmaschine gegeben habe. Auweia, aber es ist nichts passiert. Alles heile, alles dicht. Allerdings ist das so nicht vorgesehen und sollte daher vorsichtshalber vermieden werden.
Mein Fazit:
Danke Cloer, für dieses tolle Küchenutensil und danke, dass ich es testen durfte!
Das Gerät ist für mich eine absolute Bereicherung. Groß genug um Smoothies für mindestens 4 Personen gleichzeitg herstellen zu können. Klein genug um es platzsparend zu verstauen.
Es funktioniert einwandfrei, egal ob frisches oder gefrostetes Obst oder gar Eiswürfel. Ein mega plus auch bei der Reinigung.
Mit einer UVP von 29,99€ absolut erschwinglich und eine lohnende Investition für alle Shakeliebhaber, Nicecream-Fans und Cocktailtrinker.
Ein klitzekleiner Wunsch bleibt dennoch…vielleicht wäre es möglich auch einen Deckel mit fest verschließbarer Trinktülle anzubieten. So könnte man die Smoothies direkt im Behälter mit auf Reisen nehmen.
Hier könnt Ihr das Gerät, einem *Affiliate-Link folgend, käuflich erwerben.
Und hier entlang geht es direkt zur Hersteller-Homepage.
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