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Schmetterlingsbrötchen

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Es ist April und schon längst wollte ich Euch dieses Rezept präsentiert haben. Aber die Zeit ließ es nicht zu, und das obwohl meine Kamera seit nunmehr 10 Tagen in der Reparatur ist.  Ich lebe noch, und kann das selbst kaum glauben! Obwohl es schon ein ganz schreckliches Gefühl war als ich sie verpackt habe. Trotz muckerndem Verschluss habe ich vorher noch einiges an Fotos  geschossen, damit bei mir auch ja keine Langeweile aufkommt. Und eigentlich dachte ich, ich hätte als Kamera-Waise genug Zeit um ein paar mehr Rezepte mit Euch zu teilen. Aber nix da, die Tage vergingen wie im Flug. Trotzdem hoffe ich auf ein baldiges Wiedersehen. Noch vor Ostern war abgemacht, mal schauen ob es klappt…

Zurück zum Rezept. Mit diesen, zugegeben etwas kitschigen Brötchen läute ich nun endgültig den Frühling auf meinem Blog ein. Im Hefeteig habe ich Sojaquark und die „Classic“ von meinem Lieblingsschokoladen-Hersteller iChoc verarbeitet.  Auf dessen Blog findet Ihr aktuell übrigens auch noch ein Osterkuchen-Rezept von mir. Also schaut ruhig mal rüber.

Nun viel Spaß beim Nachbacken! Und, falls wir uns nicht mehr lesen, Frohe Ostern natürlich!

 

Schmetterlingsbrötchen

für 8 Stück

Zutaten

  • 480g Mehl
  • 15g Kokosblütenzucker
  • ½ Würfel Frischhefe
  • 130ml + 3EL Sojadrink
  • 4EL neutrales Pflanzenöl (z.B.: Raps-)
  • 1 Prise Salz
  • 80g iChoc Classic
  • 160g Quarkalternative
  • 8 Sesamstangen

 

Außerdem

  • hitzebeständige Schnur zum Abbinden
  • Backpapier
  • optional etwas Puderzucker

Zubereitung

  1.  iChoc Classic im Wasserbad schmelzen.
  2. Sesam von den Stangen kratzen und diese halbieren. Jeweils ein Ende in die geschmolzene Schokolade tunken und zum Trocknen am Besten in ein kleines Glas stellen.
  3. In die restliche Schokolade 160g Quarkalternative einrühren. Abkühlen lassen.
  4. In der Zwischenzeit 130ml Sojadrink leicht erwärmen und Hefe darin auflösen, Kokosblütenzucker einrühren.
  5. Mehl in eine große Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde formen.
  6. Hefegemisch hinein geben. Zusammen mit etwas Mehl zu einem dicken Brei verrühren. An einem warmen Ort stehen lassen bis dieser Blasen wirft (etwa 20 Minuten).
  7. Öl, Salz und Schokoquark zur Mehl-Hefe-Mischung geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. (solange kneten bis nichts mehr an der Schüssel kleben bleibt).
  8. Den Teig abgedeckt für mindestens 1h an einem warmen Ort gehen lassen.
  9. Den Teig kurz durchkneten, in 8 Stücke teilen und zu Kugeln formen. Mit einer hitzebeständigen Kordel durch zwei vertikal angesetzte Strickstücke zuerst den Rumpf formen, dann durch ein horizontales Stück die Flügel. Überstehende Kordel knapp hinter dem Knoten abschneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und an einem warmen Ort abgedeckt abermals 30 Minuten gehen lassen.
  10. Die Oberflächen mit 3EL Sojadrink bepinseln. Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 200°C etwa 22 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen. Dann vorsichtig die Stricke entfernen. Fühler ansetzen. Komplett abkühlen lassen oder bereits lauwarm geniessen. Optional mit etwas Puderzucker bestäuben. Hinweis: die Brötchen schmecken frisch am Besten. Sie lassen sich aber auch prima einfrieren. Dann später die gefrorenen Brötchen auf dem Gitterrost auf der mittleren Schiene bei 200°C ca. 15 Minuten aufbacken.

Geschnürtes Teigstück

 

Apfel-Streusel-Cheesecake

Heute ein absoluter Klassiker. Äpfel und Streusel gepaart mit einer Quarkalternative. Was will man mehr? Ja gut, vielleicht jemanden, der diesen Kuchen für einen backt. Aber da war sie wieder, die Sache mit dem Leben und dem Ponyhof….

Trotzdem kein Grund zur Sorge, denn die Zubereitung geht so leicht, dass auch jeder Backanfänger ganz bestimmt ein ansehnliches Werk zustande bekommt. Viel Spaß!

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Himbeer-Mohn-Kuchen

Herrjee, da ist der Januar schon fast rum und noch kein einziges neues Rezept hat es sich hier gemütlich gemacht. Zeit, das zu ändern. Mit einem hübschen Kuchen, der das ganze Jahr über Freude bringt. Optisch ein echter Hingucker, das müsst Ihr schon zugeben. Aber auch geschmacklich könnte er für mich jetzt schon der Kuchen des Jahres werden. Fein herb durch die Mohnfülle, fruchtig süß durch die Himbeeren. Ein Traum!

Aber genug der neu entdeckten Selbstbeweihräucherung…probiert Ihn unbedingt mal aus und holt mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Oder noch besser, bestätigt mein Urteil und lasst mich noch ein bisschen fliegen 😉 Weiterlesen

„The Bridge“ powered by Vitanosi

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Nachdem der letzte Getested-Beitrag so gut ankam, habe ich heute gleich die nächste tolle Produktvorstellung für Euch. Wieder in Zusammenarbeit mit Vitanosi. Diesmal allerdings allerlei Milchalternativen. Natürlich in Bio-Qualität, wie alles bei Vitanosi.. ja, ja, fast alles… wir erinnern uns…das Salz, welches es generell nicht in Bio-Qualität zu kaufen gibt. Das ist aber auch die einzige Ausnahme 🙂  Wer den letzten Beitrag verpasst hat, kann das Ganze hier noch einmal nachlesen.

 

Der Hersteller „The Bridge (La famiglia organic)“ ist ein im Jahr 1994 gegründetes Familienunternehmen mit Sitz in San Pietro Mussolino/Norditalien. Hauptbestandteil der angebotenen Pflanzendrinks ist Quellwasser, welches direkt aus den Bergen des Dorfes gezogen wird. Ein Großteil der anderen Bestandteile wird aus unterschiedlichen Regionen Italiens von Bio-Produzenten bezogen zu denen das Unternehmen langjährige Partnerschaften pflegt. So stammt der Reis beispielsweise aus der Lombardei, die Sojabohne aus Emilia Romagna, der Hafer aus der Toskana und so weiter und so fort.

Einzelne Händler vertreiben schon die ein oder andere Milchalternative von „The Bridge“, aber bei Vitanosi bekommt Ihr 23 verschiedene! plus 3 Kochsahne-Alternativen und diverse Puddingsorten.

Aus eben diesen 23 verschiedenen Sorten habe ich mir 10 herausgesucht. Zusätzlich noch die drei Koch“sahnen“, einen Drink to go und 2x Pudding. Fünf der Pflanzendrinks möchte ich aber genauer beleuchten. Und das sind: Quinoa, Buchweizen, Reis/Gerste, Reis/Haslnuss und zuckerfreier Mandel-Drink.

Wie Ihr sehen könnt, sind die Drinks farblich schon sehr verschieden, aber auch geschmacklich differenzieren sie sich deutlich voneinander. Unter Angabe der Inhaltsstoffe gibt es jetzt meine Beurteilung.

Quinoa

Zutaten:natürliches Quellwasser, Quinoa (8%), Italienischer Reis (7%), Sonnenblumenöl, Distelöl, Meersalz

Diese Milchalternative ist glutenfrei und eignet sich durch die leicht herbe Note perfekt für herzhafte Gerichte. Leider habe ich es nicht geschafft, ein Quinoa-Risotto damit zu zaubern. Werde ich aber das nächste Mal, ganz bestimmt!

Buchweizen

Zutaten:natürliches Quellwasser, Buchweizen (8%), Italienischer Reis (7%), Sonnenblumenöl, Distelöl, Meersalz

Auch toll! Auch glutenfrei! Der leicht nussig-herbe Geschmack des Buchweizens macht diesen Drink ebenfalls besonders interessant für herzhafte Speisen.

Mandel (3%ig), zuckerfrei

Zutaten:natürliches Quellwasser, Mandelpaste (3%), Johannisbrotkernmehl

Dieser glutenfreie Drink ist etwas dünner/dünnflüssiger. Erst im Abgang schmeckt man die Mandeln heraus, fast ein bisschen so als würde man sich etwas Mandelmus auf die Zunge legen. Ganz schwer zu beschreiben. Ich würde ihn aber als nicht so aufdringlich wie andere seiner Art bezeichnen. Das liegt zum einen sicherlich an dem nur 3%igen Mandelanteil, aber auch an der Tatsache, dass er zuckerfrei ist.

Reis/Gerste

Zutaten:natürliches Quellwasser,  Italienischer Reis (17%), Sonnenblumenöl, geröstete Gerste (0,54%), Distelöl, Meersalz

Dieser Drink gehört zu meinen Favoriten. Er schmeckt richtig schön malzig und erinnert mich an einen bekannten Getreidekaffee. Ganz, ganz toll!

Reis/Haselnuss

Zutaten:natürliches Quellwasser,  Italienischer Reis (17%), Haselnusspaste (2%), Apfelsaft, Sonnenblumenöl, Distelöl, Meersalz

Auch diese glutenfreie Milchalternative konnte mich auf kompletter Linie überzeugen. Perfekt für den kleinen, nussigen Süßkick im Kaffee oder Kakao oder zum pur genießen.

 

Am Ende wie immer mein Fazit:

Insgesamt muss ich sagen „Hut ab“, denn The Bridge hat hier ein sattes Programm aufgefahren. Neben den gängigen Soja-, Hafer- und Reisdrinks gibt es allerlei weitere Alternativen…von Kokos bis Mandel, und sogar solche, die ich bisher von keinem anderen Hersteller kannte/probiert habe (wie Paranuss oder Quinoa).

Alle 5 von mir getesteten Milchalternativen konnten mich wirklich überzeugen. Eine für jede Gelegenheit sozusagen. Während sich Quinoa und Buchweizen besonders für herzhafte Gerichte eignen, geben Haselnuss- und Gerstendrink mit ihrem besonders aromatischen Eigengeschmack einem Kaffee oder Müsli noch die richtige Würze. Der zuckerfreie Mandeldrink lässt sich beinahe mit allem kombinieren.

Die Bridge-Produkte liegen im Vitanosi-Shop laut meiner eigenen Recherchen derzeit deutlich unter den Preisen anderer deutscher Händler, sofern sie anderswo überhaupt angeboten werden (Angaben ohne Gewähr; falls jemand etwas anderes zu berichten hat, dann bitte her mit den Informationen). Zudem erhaltet Ihr einen Rabatt von 5% auf die erste Bestellung. Wenn das keine Argumente für einen Besuch bei Vitanosi sind, dann weiß ich auch nicht…

Hier gelangt Ihr direkt zum Shop.

 

 

 

Knusperkekse mit weißer und dunkler Schokolade

Pünktlich zu Weihnachten gibt es heute ein Keks-Rezept. Richtig weihnachtlich ist es nicht. Aber neben all`den Lebkuchen, Spekulatius und sonstigen Gewürz-Backwaren eine sehr willkommene Abwechslung, wie ich finde. Die Kekse sind schön knusprig und beinhalten zwei verschiedene Schokoladen-Sorten. Bei denen auf dem Foto habe ich dunkle, backfeste Chocolate Chunks verwendet. Es funktioniert aber auch prima mit grob gehackter Zartbitterschokolade, die sich mehr im Teig verteilt und natürlich etwas schmilzt. Entscheidet selbst! Und wenn Ihr den weihnachtlichen Kick doch zu sehr vermisst, dann gebt etwas Lebkuchengewürz dazu.

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Schokoladen-Gewürzkuchen mit dreierlei Frosting

Ich hatte etwas Sojaquark übrig, von einem Kuchen, dessen Rezept ich in den kommenden Tagen sicherlich noch posten werde. Und anstatt ihn so aufzufuttern, habe ich ihn im Frosting für einen Zweiten verwendet. Der Boden ist schön schokoladig und durch das Lebkuchengewürz auch richtig weihnachtlich geworden. Um den Industriezucker-Anteil etwas zu minimieren, habe ich diesmal für die Verwendung von dunklem Agavendicksaft im Teig entschieden. Dazu gesellen sich zwei verschiedene Schokoladen und etwas Erdnussbutter in Form einer leckeren, spritzfähigen Creme. Ich bin gespannt, was Ihr dazu sagt!

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Schneebälle mit Chili

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Im Auftrag von Vivani durfte ich letztes Jahr ein bisschen mit deren Schokoladen werkeln. Leider habe ich es Ende 2017 verpasst, das Rezept auch auf meinem Blog zu veröffentlichen. Das hole ich hiermit nach 🙂 .

Schneebälle mit Pfiff sollten es sein. Ich habe also ausprobiert und mich letzten Endes für die 92%ige Schokolade entschieden. Herausgekommen sind diese kleinen Kügelchen mit Chili. Aber keine Angst, scharf sind sie nicht…zumindest nicht bei meiner Dosierung. Ihr könnt das (den?) Chili auch weglassen, oder mehr nehmen…wenn Ihr Euch traut………

Ergibt 20 Stück

Teig

  • 150g  Mehl
  • 1/2 gestr.TL  Backpulver
  • 10g  Backkakao
  • 80g  Vivani Schokolade 92%
  • 60g  vegane Margarine
  • 50ml  Orangensaft, frisch gepresst
  • 3EL  Agavendicksaft
  • 1/2TL  Chilipulver
  • 1TL  Zimt, gemahlen
  • 2 Msp.  Kardamom, gemahlen
  • 1 Prise  Salz

Außerdem

  • Backpapier
  • 20g Puderzucker zum Bestäuben/darin wälzen

Zubereitung

  1. Schokolade fein hacken.
  2. Margarine erhitzen bis sie flüssig ist (Wasserbad oder Mikrowelle).  Gehackte Schokolade zugeben und zu einer homegenen Masse verrühren.
  3. Dann nacheinander unter Rühren den frisch gepressten Orangensaft, Backkakao, Agavendicksaft und Gewürze zufügen.
  4. Nun Mehl und Backpulver mischen und am besten von Hand unterkneten.
  5. Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Blech mit Backpapier auslegen.
  7. 20 Kugeln formen und auf das Blech setzen.
  8. Für 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
  9. Kurz abkühlen lassen, aber noch lauwarm in Puderzucker wälzen.

 

Apfel-Walnuss-Tartelettes

Ein neues Rezept! Endlich! Ich bin auf dem Sprung, wieder mal…deshalb ganz kurz: Apfel trifft Walnuss… ganz ohne Reue, weil zuckerfrei bzw. nur gesüßt mit Datteln. Klingt richtig gut, nich? Eine kleine Anmerkung: Ich finde die Tartelettes schön süß, deshalb braucht es den Puderzucker zum Bestäuben echt nicht. Ich habe aus Dekozwecken etwas davon drauf gepackt, und der ein oder andere mag es sicherlich auch noch süßer. Also denn, viel Spaß beim Nachbacken! P.S.: Die von mir benutzten Förmchen werde ich Euch später noch verlinken, wahrscheinlich erst morgen 😉

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Turtle powered by Vitanosi

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Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Stimmts? Zumindest ich könnte ohne einfach nicht. Als die Anfrage von „Vitanosi“ kam, die von ihnen angebotenen „Turtle“-Produkte zu probieren, war ich folglich sofort dabei.

„Vitanosi“? „Turtle“? Hm, ich kläre mal auf:

„Vitanosi“ ist ein Ende 2016 eröffneter, bio-zertifizierter Online-Shop mit Sitz in Berlin. Alle über 250 angebotenen Artikel sind in Bio-Qualität, ausgenommen Salz, welches es generell nicht in Bio zu kaufen gibt. Neben dieser schonmal wunderbaren Tatsache bringt der Versandhändler einen weiteren großen Vorteil mit sich: Alle im Shop sichtbaren Artikel sind tatsächlich lieferbar. Das heißt, dank eines cleveren Warenwirtschaftssystems werden alle nicht vorrätigen Produkte auch nicht angezeigt. Das find`ich echt prima! Denn nichts ist gemeiner als sich durch Produktwelten zu klicken und ewig und drei Tage den „Nicht-Lieferbar-Button“ angezeigt zu bekommen, oder noch schlimmer…sich den Warenkorb voll zu stopfen um später per Mail eine „nicht-vorrätig-Info“ zu bekommen.

„Turtle“, oder besser gesagt, die „Turtle Naturpodukte GmbH“  ist der Hersteller von Müsli und Porrdiges in Bio-Qualität. Obwohl der Unternehmensstart in Belgien erfolgte, wurden und werden die Produkte in Deutschland hergestellt und seit 2017  nun auch von hier vertrieben.

Und jetzt schließt sich der Kreis, denn auch „Vitanosi“ verkauft die „Turtle“-Produkte und hat mir selbige zum Testen zur Verfügung gestellt.

Und so habe ich einen ganzen Tag lang für Euch gefrühstückt. Toll, oder? Ein Blogger-Leben kann so herrlich sein 😉

 

Beginnen wir mit den Müslis, drei verschiedene an der Zahl, zwei davon glutenfrei:

v.l.n.r.: Bio Hafermüsli Quinoa Pops, Bio Pops Müsli Saaten, Bio Pops Müsli Dinkelflocken

Da ich Müslis wie diese generell nicht mit Pflanzendrinks zu mir nehme, sondern wirklich „nur“ als Topper für Smoothie-Bowls oder Pflanzenjoghurt kann ich zum Aufweichverhalten nichts sagen. Geschmacklich ist der Inhalt eigentlich beihnahe selbstredend. Deshalb habe ich ihn für Euch aufgelistet. Darunter findet Ihr dann jeweils meine persönliche Einschätzung.

 

Bio Hafermüsli Quinoa Pops (425g) – Glutenfrei

Zutaten
Hafervollkornflocken glutenfrei* 75%, Korinthen*, Sultaninen*, Buchweizenkörner*, Leinsaat*,
Sonnenblumenkerne*, Kürbiskerne*, gepuffter Quinoa*, Apfelstücke*, Sonnenblumenöl*

Für Liebhaber von Korinthen und Sultaninen ganz bestimmt eine super Sache. Aber ich bin hier ein bisschen raus, denn mir sind es zuviel des Guten.

 

Bio Pops Müsli Saaten (300g) – Glutenfrei

Zutaten
Buchweizenvollkornflocken*, Saaten* 28,5% (Sonnenblumenkerne*, Goldleinsaat*, Sesam *), Pops* 16% (gepuffter Quinoa*, gepuffter Amaranth*, gepuffter Buchweizen*, gepuffter Teff*), Dattelstücke*, Aprikosenstücke*, Reismehl*

Ziemlich leckere Angelegenheit. Die Sonnenblumenkerne und der Sesam schmecken vor, was ich persönlich sehr angenehm finde. Die Früchte kommen etwas weniger zu Geltung.

 

Bio Pops Müsli Dinkelflocken (300g)

Zutaten
Dinkelflakes* (Dinkel*, Meersalz) 40%, Sultaninen*, Pops* 13% (gepuffter Quinoa*, gepuffter Buchweizen*), Sonnenblumenkerne*, Dattelstücke*, Kürbiskerne*, Aprikosenstücke*, Apfelstücke*, Reismehl*, Sonnenblumenöl*

Obwohl dieses Müsli ebenfalls Sultaninen enthält, ist es mein Favorit. Ich finde das Verhältnis wunderbar ausgeglichen, was wahrscheinlich an den zahlreichen Gegenspielern wie Apfel, Dattel und Aprikose liegt. Und würde sogar behaupten, man schmeckt die Sultanine kaum raus. Hinzu kommt der super Crunch durch die Dinkelflakes. Das gefällt mir!

* aus kontrolliert biologischem Anbau

 

Weiter geht`s, mit vier Porridges, zwei davon glutenfrei:

Meine Vorliebe für warmes Frühstück habe ich ehrlicherweise auch erst recht spät entdeckt. Aber ich muss schon sagen, dass es gerade in der kalten Jahreszeit eine absolute Wohltat ist. Ich brauch`das nicht jeden Tag, aber so 1-2 mal die Woche darf es schon sein.

Alle Porridges sind gleich in der Zubereitung. 180ml Wasser oder Pflanzendrink aufkochen, 50g Porridge-Mischung einrühren und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Fertig! Eine Packung reicht für 8 Portionen dieser Größe bei den glutenfreien Varianten, und 9 Portionen bei den beiden anderen. Alle Porridges sind komplett Industriezucker-frei, so lässt sich selbst bestimmen ob, wie und womit und man sein Frühstück süßt. Dafür Daumen hoch!!!

Nun möchte ich ganz kurz auf die einzelnen Sorten eingehen, am besten ebenfalls mit Angabe der Inhalte. Oder wird Euch das zuviel? Ja gut, zu spät, aber für derlei Kritik hinterlasst gern unten einen Kommentar, für spätere Beiträge 😉

6-Saaten Porridge (450g)

Zutaten: Hafervollkornflocken*, Saaten* 18% [Blaumohn*, Kürbiskerne*, Buchweizen*, Leinsaat*, Sonnnenblumenkerne*, Chiasamen (Salvia hispanica)*], Haferkleie*

Sehr lecker, obwohl keine Früchte enthalten sind. Die perfekte Basis für einen großen Haufen frisches Obst.

6 Saaten Porridge

Porridge Superfood Glutenfrei (400g)

Zutaten: Hafervollkornflocken (glutenfrei)*, Sultaninen*, Haferkleie (glutenfrei)*, Leinsaat*, Chiasamen (Salvia hispanica)*, Gojibeeren*, Maulbeeren*, Sonnenblumenöl*.

Sehr fruchtig durch Gojis, Maulbeeren und Sultaninen. Letztere sind nach wie vor nicht mein Fall, aber komischerweise empfand ich sie hier auch nicht so störend. Wahrscheinlich machts dann doch die richtige Mischung. Pluspunkt für alle Allergiker: Glutenfrei.

Superfood Porridge Glutenfrei

Porridge Ballaststoffe (450g)

Zutaten: Hafervollkornflocken*, Haferkleie*, Roggenvollkornflocken*, Trockenfruchtstücke* (Datteln*, Feigen*, Aprikosen*, Reismehl*), Leinsaat*, gemahlene Flohsamenschalen*

Bei dieser Variante gefiel mir die Konsistenz nicht so sehr. Ich würde sie als etwas glibberig bezeichnen. Beim Essen merkte ich davon dann aber nichts und der Blick auf die tolle Zutatenliste macht diesen Umstand sowieso wieder wett, denn neben leckeren Trockenfrüchten und Roggenvollkorn sind auch Flohsamenschalen enthalten, die bekanntlich sehr gut für die Verdauung sind.

Porridge Ballaststoffe

Porridge Schoko Banane Glutenfrei (400g)

Zutaten: Hafervollkornflocken (glutenfrei)*, Haferkleie (glutenfrei)*, Schokoblätter Zartbitter* 8% (Rohrohrzucker*, Kakaomasse*, Kakaobutter*, Emulgator: Sonnenblumenlecithin), Bananenflakes* 8%, Kakaobohnenstücke*, Kakaopulver*.

Mein Highlight, wie meistens, zum Schluss. Schoko, war ja klar, oder? Mit Banane, obwohl ich zugeben muss, dass ich von dieser nicht wirklich viel geschmeckt habe. Erst mit frischer Banane obendrauf wurde die Sache für mich richtig rund. Vielleicht ist der Anteil mit 8% einfach zu gering? Ansonsten wird diese Packung aber mit Sicherheit zuerst geleert sein. Ach ja, und glutenfrei ist die Mischung auch 🙂

 

Schoko Banane Porridge glutenfrei

* Aus kontrolliert biologischem Anbau

 

Mein Fazit:

Bei den Turtle-Produkten ist wirklich für jeden etwas dabei. Sowohl bei den Müslis als auch den Porridges. Mit Früchten oder ohne, glutenfrei oder eben nicht. Alle sind in Bio-Qualität. Und das Beste: alle kommen ohne Zuckerzusätze aus. Da ich allerdings nicht ganz ohne süß kann, habe ich zusätzlich alle Porridges mit frischen Früchten und etwa 10g Dattelsirup pro Portion verzehrt. So lecker kann ein Tag starten.

Vitanosi solltet Ihr Euch unbedingt mal anschauen. Nicht nur, dass Euch dort neben dem Turtle-Sortiment auch weitere schöne Bio-Produkte erwarten, auch der Kontakt ist wirklich nett. Und pssst, jeder Neukunde erhält gleich 10% Rabatt auf die erste Bestellung. Neugierig? Dann bitte hier entlang: Vitanosi Onlineshop

 

Spinnen-Kekse

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Mein Rezept-Beitrag zum diesjährigen Halloween-Fest sind diese lustigen, kleinen Krabbeltierchen. Die (optische) Idee ist natürlich nicht neu, aber ich möchte Euch meine ganz eigene Variante ans Herz legen…gemacht mit und für „iChoc“.

Die Spinne, in meinem Fall ein fudgy Cakepop (bzw. 2), ist gebettet auf einem knusprigen Keks und überzogen mit „iChoc Classic“. Das Ganze ist schon ein bisschen aufwendig, aber die Arbeit lohnt sich wirklich!!!

Für 10 Stück

Zutaten

Keksteig

  • 135g  Mehl
  • 2gehäuft.Msp.  Zimt, gemahlen
  • 1gehäuft.Msp.  Ingwer, gemahlen
  • 1Msp.  Nelken, gemahlen
  • 1Msp.  Muskat, gemahlen
  • 1 Prise  Salz
  • 60g  vegane Margarine
  • 25g  Zucker
  • 20ml  Haferdrink
  • 20g  fein gehackte vegane Schokolade (z.B. „iChoc Classic“)

Spinnen

  • 50g  Mehl
  • 5g  Kakao zum Backen
  • 1/2TL  Backpulver
  • 15g  Zucker
  • 1Prise  Salz
  • 15g  neutrales Öl (z.B. Raps-)
  • 25ml  Haferdrink
  • 25ml  Wasser
  • 25g  Sojajoghurt Vanille

Glasur

  • 60g  vegane Schokolade (z.B. „iChoc Classic“)
  • 5g  Kokosfett
  • 1TL  Kakao zum Backen

Augen

  • 1 daumengroßes Stück Modellierfondant oder Marzipan

Außerdem

  • Backpapier
  • Muffinförmchen
  • Sieb
  • Rouladennadel oder extrem dünner Holzspieß
  • (Modellierbesteck)

 

Zubereitung

  1.  Für den Keksteig zunächst Mehl mit Salz und Gewürzen mischen.
  2. In einer Schüssel Margarine und Zucker vermengen.
  3. Mehlmischung und Haferdrink zugeben und (am besten von Hand) ganz kurz kneten, dann 20g gehackte Schokolade zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Für 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
  4. In der Zwischenzeit den Kuchen für die Spinnen zubereiten. Zunächst Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Dann Mehl, Kakao, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Öl, Haferdrink und Wasser ebenfalls mischen und nach und nach unter die trockenen Zutaten rühren bis ein homogener Teig entsteht. Diesen in 1 XXL oder 2 normalgroße Muffinförmchen füllen (aus Papier oder eingefettetes Blech). Je nach Größe 10-20 Minuten backen (Stäbchenprobe). Abkühlen lassen.
  5. Nach 30 Minuten Ruhezeit aus dem Keksteig 10 gleichgroße Kugeln formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und mit beiden Daumen eine große Vertiefung in die Mitte drücken. Ränder gegebenenfalls etwas nachformen. Die Kekse sollten am Ende einen Durchmesser von ca. 4cm haben.
  6. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C Ober-/Unterhitze 20 Minuten backen. Abkühlen lassen.
  7. Für die Spinnen den gebackenen Kuchenteig in eine Schüssel bröseln. 25 g Sojajoghurt unterkneten. Nun je 10 Kugeln a ca.10g, und 10 Stück a ca.3g formen. Je eine große und eine kleine Kugel auf eine kleine Rouldennadel oder sehr dünnen Holzspieß stecken.
  8. Für die Glasur die Schokolade mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen. Die Spinnen eintauchen, kurz abtropfen lassen und den Rücken plus Kopf sofort mit etwas Kakaopulver bestäuben. Noch feucht auf je einen Keks setzen. Trocknen lassen und Rouladennadel vorsichtig heraus ziehen.
  9. Die restliche geschmolzene Schokolade in ein zur Spritztüte gefaltetes Stück Backpapier füllen und die Beine damit aufspritzen. Schokoladenschüssel zur Seite stellen, denn den wirklich allerletzten, minimalen Rest brauchen wir für die Augen.
  10. Nun ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Für die Augen aus Fondant oder Marzipan 20 kleine Kügelchen formen. Schokoladenschüssel gegebenenfalls nochmals kurz erwärmen. Ein Tröpfchen Schokolade auf jede Fondantkugel setzen und die Augen ankleben. Mit noch einem Tröpfchen die Pupille setzen. Dafür eignet am besten ein abgerundetes Modellierbesteck oder ähnliches Werzeug.