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Bienenstich-Taler

Eigentlich sollte das nächste Rezept das für einen Kuchen sein. Hm, habe mich umentschieden und lege gleich die nächsten Kekse nach. Diesmal allerdings, Ihr ahnt es schon, welche aus der Kategorie „Hüftgold“. Diese sündigen, aber auch sündhaften guten Stücke sind eine Mischung aus Keks, Bienenstich und Florentiner oder anders ausgedrückt: knuspriger Keksboden trifft chewy Mandel-Quinoa-Belag. Viel Spaß beim Nachbacken!

Für etwa 12 Stück mit einem Durchmesser von 9cm

Teig

  • 180g  Mehl
  • 40g  Zucker
  • 80g  vegane Margarine
  • 25ml  Pflanzendrink (z.B. Hafer-)
  • 1 Prise  Salz

Belag

  • 35g  vegane Margarine
  • 30g  Zucker
  • 50g  Sojasahne zum Kochen
  • 60g  gehobelte Mandeln
  • 15g  Quinoa, gepoppt
  • 75g  Sojajoghurt Vanille

Zubereitung

  1. Für den Keksteig Mehl, Zucker, Margarine, Pflanzendrink und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen und abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Backblech mit Backpapier auslegen.
  3. Den Teig nach der Ruhezeit auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 4mm dick ausrollen. 12 Kekse mit 9cm Durchmesser ausstechen und auf das Blech setzen (um keinen Teig zu verschwenden, habe ich den letzten nicht ausgerollt, sondern von Hand breit gedrückt…der war dann gleich das Probestück ;-)).
  4. Für den Belag Margarine, Zucker und Sojasahne in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Mandeln und Quinoapops einrühren und kurz eindicken lassen (1-2 Minuten köcheln). Von der Kochstelle nehmen.
  5. Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Nun zunächst den Sojajoghurt auf die ausgestochenen Kekse streichen.
  7. Dann die Mandelmasse auf alle 12 Rohlinge verteilen.
  8. Auf der mittleren Schiene für etwa 20 Minuten leicht goldbraun backen.
  9. Abkühlen lassen, genießen oder in luftdichten Behältern aufbewahren.

Zuckerfreie Haferkekse

Hurra, hurra der Herbst ist da! Zeit die ersten Kekse zu backen, oder? Damit sich die Pfunde nicht gleich zu Anfang auf die Hüfte setzen beginnen wir mit einer zuckerfreien Variante und heben uns die Kalorienbomben für später auf. Seid Ihr dabei? Ihr müsst nur noch entscheiden ob Ihr sie etwas weicher oder lieber knuspriger mögt. Beide Versionen findet Ihr in den Zutaten. Und jetzt kann`s auch schon losgehen. Viel Spaß!

 

Für etwa 15 Stück

Zutaten

  • 80g  Datteln, getrocknet und entsteint
  • 30g  Erdnussmus
  • 50ml Wasser (weicher) oder 1EL Wasser (knuspriger)
  • 50g  Margarine
  • 50g  Haferflocken
  • 50g Mehl
  • 1gehft. Msp. Backpulver
  • 1 Prise  Salz
  • Zimt

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Die Haferflocken mit der Küchenmaschine etwas feiner mahlen.
  3. Datteln, Erdnussmus und Wasser zusammen in der Küchenmaschine fein pürieren.
  4. Die Margarine verflüssigen, möglichst nicht zu heiß werden lassen. Zimt und Salz zugeben. Dann die Dattel-Nuss-Masse unterrühren.
  5. Nun zügig Mehl, Backpulver und Haferflocken einarbeiten und rasch 15 Kugeln formen. Diese auf das Backblech setzen, mit einem Esslöffel-Rücken platt drücken und die Ränder mit den Fingern wieder etwas glatt streichen.
  6. Auf der mittleren Schiene für 15 Minuten backen.
  7. Abkühlen lassen, genießen oder in luftdichten Behältern aufbewahren.

Zwetschgenmus

Genötigt durch eine 11 Kilo Zwetschgen-Lieferung meiner lieben Freunde (ist das dann echt noch lieb?) habe ich mich auch in diesem Jahr an die Pflaumen-bzw.Zwetschgenmus-Herstellung gemacht…und möchte heute mein ganz persönliches Rezept mit Euch teilen. Dieses kommt ganz ohne Zucker aus, und der Clou…Ihr spart Euch das lästige „zum Ewigen Umrühren am Herd stehen bleiben“, denn es wird im Ofen einreduziert.

Alles was Ihr dazu benötigt sind frisch gepflückte Zwetschgen, Gewürze, einen Pürierstab, eine ofenfeste Form, einen Holzlöffel und sterile Gläser. Ach, und einen Backofen natürlich 😉

Die Art der Form…ist eigentlich schnurz…jedoch führt Größe und Beschaffenheit zu unterschiedlichen Backzeiten. So kam ich bei einer schmaleren, aber höheren Glasform auf 4h…und beispielsweise bei einer längeren Emailleform auf 2,5h. Wichtig ist also nur: ofenfest und groß genug, damit alles reinpasst. Übrigens, ginge es nach mir….so könnte das Einreduzieren 365T/24h dauern, denn der Duft der durch die Räume zieht ist der absolute Hammer.

 

 

Für 800g feinstes Zwetschgenmus

Zutaten

  • 1,5kg  frische, reife Zwetschgen (Achtung: das ist das Endgewicht, nach Enstielen-und kernen)
  • 1TL  Zimt, gemahlen
  • 2Msp.  Nelken, gemahlen
  • optional Vanille Extrakt

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Zwetschgen waschen, etwas trocken tupfen und vom Stiel und Kern befreien.
  3. Zwetschgen grob pürieren, Gewürze gleichmäßig unterrühren und alles in die ofenfeste Form füllen.
  4. In den Backofen auf die mittlere Schiene stellen und die Ofentür mit einem Holzlöffel leicht geöffnet lassen.
  5. Nun für 2-4h backen (entschuldigt die extrem ungenaue Zeitangabe, aber die Begründung dafür habe ich Euch oben im Text gegeben), dabei alle halbe Stunde gut durchrühren.
  6. Das Mus ist fertig, wenn es beim „Durchfahren“  mit einem Löffel „steht“…die Spur also sichtbar bleibt.
  7. Für eine feinere Konsistenz noch einmal den Pürierstab schwingen und dann ab damit in sterile Gläser. (Ich koche die Twist-Off-Gläser aus, kurz bevor Mus oder Marmelade fertig sind. Laut Internet sollten 10 Minuten reichen um alle Keime abzutöten.)

 

 

Kaffee-Haselnuss-Donuts

Heute gibt es wieder ein Rezept aus der Kategorie „Soulfood“…. ofengebackene Donuts aus einem Rührteig mit Haselnüssen und Kaffee, getoppt mit einer soften Schokoladenglasur. Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich dieses Rezept nicht besser bis zum Herbst aufheben soll. Aber das wären noch etwa 4 lange Wochen!!! Und dafür mag ich es einfach zu gern. Ich bin gespannt ob es Euch ähnlich geht und würde mich über den ein oder anderen Kommentar dazu freuen.

Aber Achtung: Für dieses Rezept benötigt Ihr eine Silikon-Backform (*AffiliateLink) wie diese hier.

Alternativ könnt Ihr natürlich auch jede andere geeignete Backform verwenden, dem Geschmack tut das ganz sicher keinen Abbruch 😉 Vielleicht backt Ihr ja sogar einen ganzen Kuchen draus?

 

Für eine 6er Silikon-Donutform

Teig

  • 140g  Mehl
  • 70g  Zucker
  • 5g  Backpulver
  • 30g  Haselnüsse, gemahlen
  • 30g  neutrales Öl (z.B. Raps-)
  • 120ml  starker Kaffee
  • 1 Prise  Salz

 

Glasur

  • 35g  Zartbitterkuvertüre
  • 25g  Sojasahne zum Kochen
  • 1TL  neutrales Öl
  • 5g  Kakao zum Backen
  • 5g  Puderzucker
  • 2 Tropfen Rumaroma
  • etwas gehackte und/oder gemahlene Haselnüsse zum Verzieren

Zubereitung

  1. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Für den Teig Mehl, Backpulver, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen.
  3. Öl und Kaffee ebenfalls mischen und nach und nach mit dem Schneebesen unter die Mehlmischung rühren bis ein homogener Teig entstanden ist. Zum Schluss die gemahlenen Haselnüsse unterrühren.
  4. Den Teig auf die 6 Mulden verteilen und auf der mittleren Schiene für etwa 25 Minuten backen. (Stäbchenprobe).
  5. Donuts aus dem Ofen nehmen, 20 Minuten abkühlen lassen und aus der Form lösen. Gänzlich auskühlen lassen.
  6. Für die Glasur die Kuvertüre zusammen mit der Sojasahne im Wasserbad schmelzen. Von der Herdplatte nehmen. Zunächst Öl und Rumaroma unterrühren, dann Puderzucker und Backkakao. Die Masse rasch auf die Donuts streichen. Mit Haselnüssen dekorieren.

 

*Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von deinem Einkauf eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Zuckerarme Brombeerschnecken

Es ist endlich Brombeerzeit! Überall kann man sie gerade pflücken. Wenn Ihr noch nicht so recht wisst, wohin mit Eurer Ernte, dann schaut Euch bitte dieses Rezept an.

Die fruchtigen Schnecken kommen fast ohne raffinierten Zucker aus, mit einer kleinen Abwandlung sogar ganz ohne. Im Teig habe ich etwas Apfelsüße verwendet. Die Süße der Füllung ensteht durch Datteln und den Fruchtzucker der Beeren. Lediglich im fertig gekauften Soja“quark“ ist etwas raffinierter Zucker enthalten. Den Quark könnt Ihr aber durch mehrstündiges Abtropfenlassen von zuckerfreiem Sojajoghurt selbst herstellen.

Noch eine kurze Anmerkung zu den Brombeeren: Die kleinen Kerne sind nicht jedermanns Sache. Daher könnt Ihr die Brombeeren auch vorher pürieren und durch ein feines Sieb passieren. Das Endgewicht sollte dann aber trotzdem bei 60g liegen.

Für eine Form von etwa 20x25cm (etwas größer geht auch, dann sind sie nicht ganz so gequetscht wie meine 🙂 )

Teig

  • 250g  Mehl
  • 200g Dinkelvollkornmehl
  • 1  Trockenhefe
  • 40g Apfelsüße
  • 25g  neutrales Öl
  • 200ml  Wasser, lauwarm
  • 1 Prise Salz
  • Zimt nach Geschmack

Füllung

  • 70g  Datteln, getrocknet und bereits entsteint
  • 60g Brombeeren, eventuell bereits passiert
  • 70g Sojaquark

Außerdem

  • Mehl zum Ausrollen des Teiges
  • Fett für die Backform
  • optional Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Mehle, Trockenhefe, Salz und Zimt in einer großen Schüssel mischen. Nun nach und nach Wasser, Öl und Apfelsüße zugeben und alles zu einem homogenen Teig verkneten. An einem warmen Ort abgedeckt ruhen lassen bis sich der Teig deutlich vergrößert hat (mindestens 1h).
  2. In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dafür einfach alle Zutaten in einen Mixer geben und zerkleinern.
  3. Sobald der Teig deutlich aufgegangen ist, die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Teig in zwei gleiche Hälften teilen. Diese jeweils zu einer Platte mit etwa 20x40cm ausrollen.
  4. Die Füllung auf beiden Platten verteilen, dabei je zwei Zentimeter an einer! Längsseite aussparen. Diesen Bereich mit etwas Wasser einpinseln damit die Rollen später nicht wieder aufgehen. Beide Teiglinge nun von der komplett bestrichenen Längsseite her aufrollen. Nun jeweils in 12 Scheiben schneiden, so dass 24 Stück entstehen. Diese nebeneinander in eine gefettete Form setzen und abgedeckt noch einmal 30 Minuten gehen lassen.
  5. Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Die Beerenschnecken auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten goldbraun backen. Abkühlen lassen.
  7. Optional mit etwas Puderzucker bestreuen.

Cloer Smoothie Maker

(Beitrag enthält Werbung)

Heiß, heiß, heiß ist es draußen. Zeit mir endlich den Smoothie Maker von Cloer vorzuknöpfen. Der steht hier nämlich schon ein kleines Weilchen und wartet darauf vorgestellt zu werden. Nachdem ich vom Waffeleisen schon so begeistert war, kommt nun Produkt Nummer 2 an die Reihe. Infos rund um Cloer selbst, könnt Ihr diesem Beitrag entnehmen. Heute gehts mal direkt zur Sache.

Zum Lieferumfang gehören das Gehäuse mit Elektronik, die Messergruppe, ein Mixbehälter, ein Ersatzbehälter, zwei Deckel und eine Bedienungsanleitung. Das Gehäuse ist in matter Edelstahloptik und verfügt über rutschfeste Gummifüße. Mixbehälter und Deckel sind aus Tritan, einem weichmacherfreienKunststoff. Bei einem Fassungsvermögen von je 600ml erhält man locker zwei leckere Smoothies, benutzt man beide, folglich 4.

Messergruppe und Trinkaufsatz

 

Angefangen habe ich mit einem hellen Bananen-Smoothie und einem grünen Powershake. Früchte rein in den Mixbehälter, Pflanzendrink zugeben, Messergruppe aufschrauben und im Gehäuse einrasten. Ein paar mal den Knopf drücken und fertig ist der Smoothie. Ich betätige übrigens nahezu alle Elektrogeräte intervallweise um den Motor nicht zu überlasten. Soll man glaube ich auch so machen. Nun kann man das fertige Getränk wahlweise in ein hübsches Glas schütten oder den Deckel aufschrauben. Dieser ist praktischerweise mit einer (nicht fest) verschließbaren Tülle versehen, aus der man direkt trinken kann.

Links: Aprikosen-Bananen-Smoothie; Rechts: Grüner Powersmoothie (beide vor dem Mixen, der schönheithalber ohne Pflanzendrink fotografiert)

 

Testlauf Nr. 2 war ein geeister Lassi. Dafür habe ich gefrorene Beeren verwendet. Zusammen mit pflanzlichem Joghurt und -Drink ergab das ein herrlich kühles Getränk. Auch gefrorenes Obst schafft das Gerät also ohne Probleme. Hin und wieder mal kurz schütteln, damit das Mahlwerk nicht ins Leere greift und binnen einer halben Minute war mein Lassi fertig.

Fertig gemixter Lassi mit gefrorenen Beeren.

 

Und last but not least der Härtetest…Eiswürfel zerkleinern. Klappt wirklich prima, wenn man intervallweise den Knopf drückt und hin und wieder ein wenig schüttelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es ist eine Mischung aus Crushed Ice und Eisschnee. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es in meinem Studio gerade auch sehr warm ist und das Eis sehr schnell schmilzt…deshalb geht die Tendenz bei normalen Temperaturen eher zu crushed Ice, wenn man nur kurz mixed.

Links: Eiswürfel ; Rechts: Eis nach dem Zerkleinern (beides bereits leider etwas angetaut)

 

Nach allem Spaß folgt meist das Übel, die Reinigung. Allerdings trifft das in diesem Fall überhaupt nicht zu, denn Behälter und Deckel sind spülmaschinengeeignet. Und die Messergruppe ist, weil sie nicht direkt ins Gehäuse integriert ist, schnell abgespült. Super! Ich muss gestehen, dass ich mangels komplettem Studieren der Bedienungsanleitung auch diese beim ersten Testlauf in die Spülmaschine gegeben habe. Auweia, aber es ist nichts passiert. Alles heile, alles dicht. Allerdings ist das so nicht vorgesehen und sollte  daher vorsichtshalber vermieden werden.

 

Mein Fazit:

Danke Cloer, für dieses tolle Küchenutensil und danke, dass ich es testen durfte!

Das Gerät ist für mich eine absolute Bereicherung. Groß genug um Smoothies für mindestens 4 Personen gleichzeitg herstellen zu können. Klein genug um es platzsparend zu verstauen.

Es funktioniert einwandfrei, egal ob frisches oder gefrostetes Obst oder gar Eiswürfel. Ein mega plus auch bei der Reinigung.

Mit einer UVP von 29,99€ absolut erschwinglich und eine lohnende Investition für alle Shakeliebhaber, Nicecream-Fans und Cocktailtrinker.

Ein klitzekleiner Wunsch bleibt dennoch…vielleicht wäre es möglich auch einen Deckel mit fest verschließbarer Trinktülle anzubieten. So könnte man die Smoothies direkt im Behälter mit auf Reisen nehmen.

 

Hier könnt Ihr das Gerät, einem *Affiliate-Link folgend, käuflich erwerben.

Und hier entlang geht es direkt zur Hersteller-Homepage.

 

*Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von deinem Einkauf eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

Kokos-Crumble mit Kirschen und Äpfeln

(Beitrag enthält Werbung)

Wie versprochen gibt es gleich ein Rezept zur tollen Emaille-Form von „chg „. Die könnt Ihr z.B. hier erwerben (Link führt zu einer Seite auf der das Produkt zum Verkauf angeboten wird)

Ein hübscher Kokoscrumble mit Kirschen und Äpfeln ist es geworden, wobei sich die Früchte problemlos auch durch anderes Obst ersetzen lassen wie z.B. Birnen oder Brombeeren. Weiterlesen

„chg“-Kochgeschirr made in Germany

(Beitrag enthält Werbung)

Heute dreht sich hier alles um „chg“. Kennt Ihr nicht? Habe ich auch gedacht… bis zum dem Tag als die Anfrage vom Unternehmen kam und ich feststellen musste, dass ich bereits so allerlei von ihnen mein Eigen nennen darf. Und weil ich bisher immer sehr zufrieden war,  musste ich  auch gar nicht lange überlegen. Die Wahl fiel dann auf 3 verschiedene Produkte, die ich Euch jetzt vorstellen möchte. Im Anschluss gibt es wieder ein hübsches Rezept. Weiterlesen