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Schokoladen-Minz-Eis Donuts

Eis ohne Eismaschine…muss auch manchmal sein. Denn auch wenn ich unsere Eismaschine wirklich lieb hab`, lohnt sich der Aufwand für kleine Portionen einfach nicht. So wie im Fall meiner schokoladigen Eis-Donuts (die Silikonform dafür findet Ihr hier). Für den besonderen Frischekick habe ich etwas Minzextrakt zugegeben. Das Resultat: ganz schön lecker; sagt auch der Rest der Familie 😉

 

Ergibt 4 Stück

Zutaten

Eis

  • 80g       Sojaschlagcreme
  • 5g          Kakaopulver zum Backen
  • 10g        Reissirup
  • 30ml     Pflanzendrink (z.B. Hafer-)
  • 25g        vegane Zartbitterkuvertüre
  • Minzextrakt

Glasur

  • 100g      vegane Zartbitterkuvertüre
  • 15g         Sojaschlagcreme
  • 15ml      Pflanzendrink (z.B. Hafer-)

 

Zubereitung

  1. 25g Kuvertüre im Wasserbad schmelzen.
  2. Sojaschlagcreme, Backkakao, Reissirup und Pflanzendrink in einem hohen Gefäß mit dem elektrischen Schneebesen 2-3 Minuten aufschlagen.
  3. Die geschmolzene Kuvertüre untermixen und mit ein paar Tropfen Minzextrakt abschmecken.
  4. In die Silikonform füllen, obenauf glatt abziehen und für 6h in den Froster geben.
  5. Für die Glasur 100g Zartbitterkuvertüre im Wasserbad schmelzen. Sojaschlagcreme und Pflanzendrink unterrühren. Die Donuts aus der Form lösen und rasch mit Kuvertüre überziehen. Das gelingt am Besten wenn Ihr eine große Rouladennadel horizontal durchstecht und die Glasur mit einem Löffel darüber laufen lasst.
  6. Die fertigen Donuts noch einmal für ein paar Minuten in den Froster geben. Falls sie nicht sofort gegessen werden sollen, dann etwa 10 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierschrank nehmen.

 

Zuckerfreie Cantuccini

Heute gib`s bei mir Cantuccini, zumindest das Rezept dafür. Die Dinger sind nämlich so lecker, dass sie bereits nach kürzester Zeit alle waren. Und dabei muss ich mich nicht einmal grämen, denn sie sind (Industrie-)zuckerfrei, gesüßt nur mit Medjool-Datteln. Gemacht habe ich sie mit den Bio-Mandeln von Terradiva (zum Testbeitrag bitte hier entlang).

Beachtet bitte zwei Dinge:

1. Die Mandeln von Terradiva sind ziemlich groß. Daher empfiehlt es sich, sie zu halbieren um sie gleichmäßig im Teig zu verteilen und später besser formen zu können.

2. Bitte benutzt zum Schneiden ein wirklich scharfes Messer, sonst bröselt Euch wirklich alles um die Ohren. Sollte das schärfste Messer, das Euer Küchenschrank zu bieten hat trotzdem nicht ausreichen, schiebt die kalten Rollen zusätzlich noch einmal für 10 Minuten in den Froster. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen oder auch mangels ganzer Mandelkerne, könnt Ihr auch klein gehackte verwenden…sieht dann im Anschnitt aber nicht sooo spektakulär aus.

 

Ergibt 8 Stück

Zutaten

  • 100g                 Medjool-Datteln, ensteint
  • 60ml                Wasser
  • 35g                    vegane Margarine, zimmerwarm
  • 200g                 Mehl
  • 1gestr.TL         Backpulver
  • 100g                 Bio-Mandeln, ungeschält, eventuell halbiert
  • 1/3                     Fläschchen Bittermandelaroma
  • Abrieb             Tonkabohne nach Belieben
  • 1 Prise               Salz

Außerdem

  • Backpapier

Zubereitung

  1. Die Datteln klein schneiden und zusammen mit dem Wasser glatt pürieren.
  2. Margarine in einer großen Schüssel cremig rühren.
  3. Dattelpüree, Bittermandelaroma, Tonkaabrieb und Salz zugeben und zu einer homogenen Masse verquirlen.
  4. Mehl und Backpulver mischen und grob mit den Händen unterkneten. Bevor alles komplett vermengt ist, die Mandeln zugeben, fertig kneten und zu einer Kugel formen. Der Teig sollte noch etwas fettig sein, aber nicht mehr an den Händen kleben bleiben. Gegebenenfalls etwas Mehl zugeben. Das Teigstück abgedeckt 20 Minuten ruhen lassen.
  5. Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Mit den Händen 3 Rollen a´ca. 18cm formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Für 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Dann gänzlich auskühlen lassen.
  7. Schräg in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und für weitere 8-10 Minuten bei 200°C  goldbraun backen. Um eine zu starke Bräunung zu verhindern, gegebenenfalls mit einem Stück Alufolie abdecken.

(Terradiva) kaltgepresste Bio-Olivenöle „extravergine“ und Bio-Mandeln aus Apulien

Der stressfreie Lebensstil (La Dolce Vita) und die beeindruckenden Landschaften sind zwei der Gründe dafür warum ich Italien so mag. Besonders angetan hat es mir allerdings das Essen. Italien zählt für mich ganz klar mit zu den wohl veganfreundlichsten Ländern. Warum? Ganz einfach, weil man dort im Restaurant seine Pizza einfach „senza formaggio“ bestellt, viele Fruchteis-Sorten sowieso ohne Milch hergestellt werden und man Pasta in Hülle und Fülle bekommt (Anmerkung: nach „Pasta secca“ fragen, das ist die ohne Ei). Bei unserem letzten Italienbesuch vor zwei Jahren haben wir uns selbst in einer kleinen, toskanischen Stadt problemlos mehrere Speisen von der „normalen“ Karte bestellen können.

Darunter z.B. „Spaghetti aglio e olio“. Schonmal probiert? So einfach, ohne Schnickschnack und doch einfach gut! Und weil zu eben dieser Küche ein richtig gutes Olivenöl gehört freue ich mich, Euch heute das tolle Bio-Sortiment von „Terradiva“ vorstellen zu dürfen.

Das Unternehmen sitzt in Apulien, genauer gesagt in  Minervino Murge und liegt damit noch ein ganzes Stück südöstlicher als die Toskana. Es ist ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb, der seit den frühen 1900 Jahren existiert und  Oliven, kaltgepresste Bio-Olivenöle Nativ Extra, Weintrauben, Mandeln und Getreide anbaut bzw. herstellt. Vor  knapp drei Jahren wurde dann die Marke „Terradiva“ gegründet um die Produktionskette zu schließen.

Ich durfte Öle und Mandeln für Euch testen.

 

Fangen wir mit den Ölen an. Angebaut und verarbeitet wird die Olivensorte „Coratina“. Die Öle sind mit dem EU-BIO-Gütesiegel zertifiziert und wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

Ich habe alle vier Sorten in unterschiedlichen Flaschengrößen bekommen (0,10L (nur als 4er Geschenkset) , 0,25L , 0,5L). Die Sorten Allegro und Andante sind zusätzlich in 0,75L Flaschen und 5,00L Kanistern erhältlich. Alle Flaschen haben einen normalen Schraubverschluss. Ab 0,25L ist eine super praktische Ausschütthilfe (-tülle?) integriert, die zudem garantiert, dass die Flaschen nicht von Anderen nachgefüllt und somit gepanscht werden können. Die Flaschen sind aus dunklem Glas um vor Oxidation zu schützen, so wie es sich bei Ölen auch gehört.

Integrierte Tülle

 

Eine 250ml Abfüllung kostet 8,90€, bei den beiden aromatisierten Ölen liegt der Preis bei 9,90€. Bei größeren Flaschen reduziert sich der Preis pro 100ml.

Nach aller Theorie folgt die Praxis. Ich habe ein warmes Essen gegen Ciabatta und Weißbrot getauscht, ordentlich getunkt, mir Notizen gemacht, bin eine Runde durchs Haus gelaufen, habe wieder getunkt und zum Schluss noch einmal mit Tomate, Basilikum und etwas Pfeffer probiert. Zu folgendem Ergebnis bin ich gekommen:

Allegro

Besticht durch einen würzigen, leicht bitteren Geschmack mit etwas scharfem Abgang. Gefällt mir wirklich gut und schmeckte besonders toll auf dem Ciabatta mit Tomaten und Basilkium.

Andante

Wird von Terradiva selbst als delikates Öl beschrieben. Es ähnelt in allen Punkten der Sorte „Allegro“, nur ist es mir mit noch bitterer Note etwas zu intensiv. Ich kann mir aber vorstellen, dass es prima zu einem süßen Gegenspieler passt, wie einem frischen Feld-Salat mit Himbeeren.

Piano

Zu deutsch „leise, vorsichtig“. Genauso würde ich den Geschmack auch beschreiben. Das Öl ist mit Lorbeer verfeinert, schmeckt schön mild und trifft damit bei mir voll ins Schwarze. Ein Öl, dass wahrscheinlich zu allem passt und deshalb auch definitiv mein Favorit. Gleich danach kommt übrigens …

Vivace

Ein Öl mit frischen Chilischoten. Und ich habe es mir beim ersten Testlauf klugerweise bis zum Schluss aufgehoben. Es ist wunderbar feurig und für alle Gerne-scharf-Esser mit Ciabatta super zum Dippen geeignet. Für die etwas Feinfühligeren wie mich ist dieses Öl perfekt zum Pimpen einer Pizza oder zum Marinieren von Tofu&Co.

 

Die Mandeln

gibt es in 4 Packungsgrößen. Der Preis liegt bei derzeit 6,50€ für 250g und ist daher im normalen Segment für Bio-Qualität angesiedelt. Laut dem Unternehmen sind die Mandeln vom Institut für Ethik-undUmweltzertifizierung (ICEA) zertifiziert und setzen sich aus den zwei Sorten „Genco“ und „Filippo Cea“ zusammen. In meinen Packungen war die Sorte „Genco“ enthalten.

Um besser bewerten zu können habe ich als Vergleichsobjekt einmal eine herkömmliche Mandel (Ursprungsland Spanien) aus dem Supermarkt zur Hand genommen. Der Unterschied ist optisch schon ganz klar zu erkennen. Die Bio-Mandel ist deutlich größer und auch etwas flacher. Im Geschmack ist sie etwas herber und weniger süß als die Vergleichsmandel. Auch beim Biss gibt es Unterschiede. Während die Version aus dem Supermarkt durchgehend knackig bis eher hart ist, punktet die Apulische mit knackiger Hülle und weicherem Kern. Das gefällt mir eindeutig besser. Bei den nächsten Abfüllungen kommt übrigens auch die Sorte „Filippo Cea“ mit ins Rennen, die laut „Terradiva“ süßer im Geschmack ist.

links: Supermarkt-Mandel, rechts: Terradiva Bio-Mandel

 

Mein Fazit:

Die Mandeln und drei der vier Öle (Piano, Vivace und Allegro) konnten mich geschmacklich überzeugen und würden/werden auf jeden Fall wieder in meinem Einkaufskorb landen. Der Preis ist schon eine Hausnummer, aber Bio-Qualität kostet. Und wer bei Olivenöl spart ist selbst schuld.

Was ich mir wünschen würde: die Sorten Piano und Vivace in größeren Abfüllungen.

Leider gibt es bis dato noch keinen Online-Shop. Die aktuelle Preisliste könnt Ihr Euch aber bei „Terradiva“ direkt per Mail zuschicken lassen um dann auch dort zu ordern. Außerdem ist das Sortiment bereits in einigen, ausgewählten Läden in Deutschland erhältlich.

In den kommenden Wochen werde ich zwei Rezepte mit Euch teilen, die ich mit Olivenöl und Mandeln kredenzen werde. Bis dahin, schaut mal rüber zur Website von Terradiva. Dort erfahrt Ihr auch noch einiges Wissenswerte über die gesundheitlichen Vorteile des Verzehrs von Oliven(-öl) und Mandeln, könnt das Team etwas kennenlernen und natürlich bestellen ;-). Holt Euch etwas Italien nach Hause! Und, falls es Euch einmal nach Apulien verschlägt, könnt Ihr Euch sogar direkt auf der Farm umschauen, mit vorheriger Absprache, versteht sich. Und keine Angst, dort wird neben italienisch, englisch und spanisch auch deutsch gesprochen 😉

 

Erdbeer-Rhabarber-Schnitten

Hallo meine Lieben, Hallo Mai!

Ich möchte die Zeit nutzen und schiebe gleich das nächste Erdbeer-Rhabarber-Rezept nach. Ein klein bisschen angelehnt ist es an die skandinavischen Himbeer-Schnitten (Hindbærsnitter) ….. hat am Ende mit dem Original doch recht wenig gemein,  sieht aber auf jeden Fall genauso unspektakulär aus. 😉 Und, schmeckt trotzdem sehr gut! Wenn Ihr Gebäck wie die Linzer Torte mögt, solltet Ihr Euch an diesem Kuchen unbedingt einmal versuchen.

Um etwas Abwechslung zu schaffen, habe ich diesmal mit Dinkelmehl gearbeitet. Wenn Euch das zu dominant im Geschmack ist, könnt Ihr es einfach durch Weizenmehl ersetzen. Auch bei der Füllung könnt Ihr variieren. Alles ist möglich. Ich für meinen Teil werde bei der nächsten Ladung die Zuckerglasur durch eine Reismilchschokoladen-Schicht ersetzen. Das passt bestimmt auch prima!

 

 

Für ein Backblech

Teig

  • 310g               Dinkelmehl
  • 50g                 Kokosraspeln
  • 1/2TL             Backpulver
  • 200g              vegane Margarine (z.B. Sojola)
  • 80g                 Puderzucker
  • 30ml              Wasser
  • 1 Prise             Salz

Füllung

  • 180g                Erdbeer-Rhabarber-Marmelade ohne Stücke

Glasur

  • 200g                Puderzucker
  • 3EL                  Zitronensaft
  • 3EL                  Wasser
  • Kokosraspeln und Erdbeerfruchtpulver zum Verzieren

Außerdem

  • zwei Lagen Backpapier

 

Zubereitung

  1. Für den Teig Dinkelmehl, Kokosraspeln, Backpulver, Puderzucker und Salz in einer großen Schüssel vermengen.
  2. Margarine und Wasser zugeben und am besten von Hand zu einem geschmeidigen, nicht mehr wirklich klebrigen Teig verkneten (gegebenenfalls noch etwas mehr Mehl untermengen). Teigstück gut verpackt für mindestens 1h in den Kühlschrank geben.
  3. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Den Teig teilen und auf je einem Stück Backpapier zwei Platten a 20x30cm ausrollen (Oberfläche mit wenig Mehl bestreuen, damit der Teig nicht am Nudelholz anklebt). Teigplatte 1 samt Backpapier auf ein Blech legen. Erdbeer-Rhabarber-Marmelade aufstreichen, dabei etwa 1cm Rand aussparen. Zweite Platte aufsetzen, Backpapier abziehen und die Ränder beider Teige gut andrücken. Mit einer Gabel Löcher in die oberste Schicht pieksen.
  5. In den Ofen geben und auf der mittleren Schiene für etwa 20 Minuten backen.
  6. Kurz vor Ende der Backzeit aus Puderzucker, Zitronensaft und Wasser die Glasur anrühren.
  7. Kuchen aus dem Ofen holen und ihn noch warm mit der Glasur bestreichen. Bevor sie gänzlich aushärtet mit Kokosraspeln und Fruchtpulver verzieren.

Erdbeer-Rhabarber-Waffeln

Im Netz werden ständig Waffel-und Pfannkuchentage gefeiert. Ich mach`die hübschen Dinger leider viel zu selten. Und das obwohl sie so schnell hergestellt sind. Diese Woche gab es welche und das Rezept für meine sommerliche Version habe ich Euch direkt niedergeschrieben.

Die variable Stückzahl rührt von der gewünschten Form der Waffeln. Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, sind meine nicht richtig eckig und damit kleiner. Wer Wert auf eine akkurate Optik legt, der wird „nur“ 4 Stück ausbacken können.

Viel Spaß damit!

Für 4-6 eckige Waffeln

Waffeln

  • 50g                  Rhabarber
  • 50g                  Erdbeeren
  • 150g                Mehl
  • 50g                  Zucker
  • 1                       Vanillezucker
  • 90g                  vegane Margarine
  • 1gehft.TL        Flohsamenschalen
  • 110ml              Wasser
  • 1 Prise             Salz

 

Zubereitung

  1. Margarine, Zucker, Vanillezucker und Salz mit dem elektrischen Rührgerät cremig schlagen.
  2. Mehl und Flohsamenschalen mischen, dann abwechselnd mit dem Wasser zur Margarine-Mischung geben und gut verrühren. Für 1/2 h in den Kühlschrank geben.
  3. Rhabarber und Erdbeeren ganz fein hobeln. Wenn Ihr recht breite Rhabarberstangen und/oder große Erdbeeren habt, dann ruhig noch etwas kleiner schneiden.
  4. Waffeleisen mit etwas Öl einpinseln und vorheizen.
  5. Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Früchte unterheben.
  6. 4-6 Waffeln ausbacken, eventuell vor jedem Backvorgang neu fetten.

Black Coconut Shake

Seit ein paar Tagen scheint nun endlich die Sonne. Ich traue dem Braten zwar noch nicht ganz, aber zu einem Kaltgetränk konnte ich mich immerhin inspirieren lassen. 100% sommerlich ist es dennoch nicht geworden…weder farblich noch geschmacklich…aber gut, richtig gut! Und 50% sind es ganz bestimmt, vielleicht sogar 70 😉

Gefrorene Banane und Kokosmilch geben einen sommerlichen Touch, das Marzipan verleiht dem Topping die nötige Süße und mit Hilfe der Aktivkohle wird es so richtig hübsch schwarz. Aber aufpassen, sie färbt nicht nur das Getränk 😉 Die Erdbeere(n) sind eigentlich nur Deko, würden sich aber zusätzlich als Püree im Glas ganz gut machen.

Falls Ihr keine Kokoskohle zuhause habt, möchte ich Euch diese ans Herz legen. Die verwende ich selbst in meiner Küche und kann nicht meckern. Soll übrigens auch für hellere Zähne sorgen…. nur falls das jemand nötig hat 😉

 

 

Für 2 Personen

Zutaten

  • 1                      Dose Kokosmilch (400ml)
  • 2                      Bananen, geforen (ca.170g)
  • 1TL                 Kokosnuss Aktivkohle
  • 50g                 Marzipanrohmasse
  • 2                      Sahnesteif
  • Eiswürfel

 

Zubereitung

  1. 160g vom festen Teil der Kokosmilch abnehmen und in ein Gefäß geben.
  2. Marzipanrohmasse mit 2EL vom flüssigen Teil der Kokosmilch im Wasserbad erhitzen und solange rühren bis eine homegene Creme ensteht. Nun das Ganze unter den festen Kokosteil (Punkt 1) heben. Für 45-60 Minuten in den Froster geben und gelegentlich umrühren.
  3. Kurz vor Ablauf der in Punkt 2 angegebenen Zeit die gefrorenen Bananen zusammen mit der restlichen Kokosmilch in der Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab cremig mixen.
  4. Kokos-Marzipan-Creme aus dem Froster holen, Sahnesteif zugeben und mit dem elektrischen Schneebesen „aufschlagen“.
  5. Eiswürfel in die Gläser geben, Bananen-Kokosmix einfüllen und mit der Marzipancreme toppen .

Schokoladen-Donuts mit Erdnussbutter-Füllung

Hallihallo! Eigentlich wäre es Zeit für ein Oster- Rezept. Hm, ich hab mich dagegen entschieden, weil ich finde, dass Ihr unbedingt diese Donuts nachbacken müsst. Ofengebacken, ganz soft, mit cremiger Erdnussbutter innen drin und fein herb im Geschmack. Und wer weiß, mit ein wenig Kreativität bei der Deko schaffen sie es vielleicht ja trotzdem auf Eure Oster-Tafel 😉

Aber Achtung: Für dieses Rezept benötigt Ihr eine Silikon-Backform wie diese hier.

 

Für eine 6er Silikon-Donutform

Teig

  • 80g                 Mehl
  • 40g                 Zucker
  • 1/2TL             Backpulver
  • 25g                  Backkakao
  • 20g                 neutrales Öl (z.B. Raps-)
  • 60ml              Haferdrink
  • 70ml               Wasser
  • 1 Prise             Salz

Füllung

  • 90-100g         Erdnussbutter

Glasur (optional)

  • 100g                Zartbitterschokolade
  • 1TL                  neutrales Öl
  • etwas gehackte Schokolade zum Verzieren

Zubereitung

  1. Zunächst für die Füllung die Erdnussbutter in einen Dressiersack mit Tülle Gr.7 geben und 6 Ringe mit 6-7cm Durchmesser auf einen Teller oder Brett (mit Backpapier ausgelegt) spritzen. Das Ganze für  30 Minuten in den Froster geben.
  2. Für den Teig alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermengen.
  3. Öl, Haferdrink und Wasser ebenfalls mischen und nach und nach mit dem Schneebesen unter die Mehlmischung rühren bis ein homogener Teig entstanden ist.
  4. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  5. 2/3 des Teiges gleichmäßig auf die Mulden verteilen. Die angefrosteten Erdnussbutter-Ringe vorsichtig vom Backpapier lösen, hinein setzen und leicht eindrücken. Den restlichen Teig obenauf geben, so dass die Ringe komplett bedeckt sind.
  6. In den Ofen geben und auf der mittleren Schiene für etwa 18 Minuten backen. (Stäbchenprobe).
  7. Donuts aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und aus der Form lösen. Nun entweder pur genießen,  mit etwas Backkakao bestäuben oder mit Zartbitterschokolade überziehen (Schritt 8).
  8. Die Donuts am besten nochmals für 30 Minuten in den Froster geben, damit sie stabiler werden. Schokolade zusammen mit Öl im Wasserbad schmelzen und die Donuts damit schnell überziehen (ich habe sie auf eine große Rouladennadel gespießt und ringsum mit einem Backpinsel dick bestrichen). Vorm dem Festwerden mit gehackter Schokolade bestreuen.

Nur mit Kakao bestäubt

Hier mit Schokolade umhüllt.

 

Schoko-Gugelhupf

…mit Haselnüssen und fein geraspeltem Apfel. Lecker, locker und saftig…mehr kann ich heute aus Zeitgründen nicht dazu sagen…muss ich aber auch gar nicht 🙂

 

Deutsch

Für eine Springform mit 20cm Durchmesser

Teig

  • 350g               Mehl
  • 45g                  Backkakao
  • 1                       Backpulver
  • 100g                brauner Zucker
  • 70g                  Haselnüsse, gemahlen
  • 100g                neutrales Öl (z.B. Raps-)
  • 250ml             Haferdrink
  • 120ml             Wasser
  • 100g                mürber Apfel, ohne Schale, fein geraspelt
  • 1 Prise             Salz

Außerdem

  • Fett und Paniermehl für die Backform
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  1. Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermengen.
  2. Öl, Haferdrink und Wasser ebenfalls mischen und nach und nach mit dem Schneebesen unter die Mehlmischung rühren bis ein homogener Teig entstanden ist. Zum Schluss den geraspelten Apfel unterziehen.
  3. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  4. Backform fetten und mit Paniermehl ausstreuen.
  5. Teig in die Form füllen, kurz auf die Arbeitsfläche stoßen, in den Ofen geben und auf der mittleren Schiene für etwa 50 Minuten backen. (Stäbchenprobe).
  6. Kuchen aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, stürzen und mit Puderzucker bestäuben.

 

English

For a bundt cake baking tin with a diameter of 20cm

Dough

  • 350g               wheat flour
  • 45g                  baking cocoa
  • 15g                   baking powder
  • 100g                fine brown cane sugar
  • 70g                  ground hazelnuts
  • 100g                vegetable oil (tasteless)
  • 250ml             oat milk
  • 120ml             water
  • 100g                crumbly apple, peeled, fine grated
  • 1 pinch            salt

In addition

  • vegan butter and breadcrumbs to prepare the baking tin
  • powdered sugar for decoration

Preparation

  1. Mix together all dry ingredients in a big bowl.
  2. Also mix oil, oat milk and water and whisk it into the dry ingredients until smooth. Finally fold in the grated apple.
  3. Fill all in the prepared bundt cake tin and bake at 180°C in the pre-heated oven for about 50 minutes.
  4. Turn out of the tin when cold and decorate with powdered sugar.

Matcha-Marzipan-Kugeln

Haaach… endlich finde ich die Zeit um ein neues Rezept für Euch niederzuschreiben. Der Januar war vollgepackt mit Arbeit und auch im Februar wird sich das nicht ändern, was wirklich sehr schön ist….aber es fällt natürlich zunehmend schwerer, regelmäßig am Blog zu arbeiten. Ich hoffe, Ihr habt Verständnis und ich kann Euch mit diesem Rezept ein wenig milde stimmen! Das geht diesmal wieder an die Matcha-Liebhaber unter Euch und alle die, die es noch werden wollen 🙂

Ergibt ca. 15 Stück

Teig

  • 100g                 Mehl
  • 1 gestr.TL        Backpulver
  • 60g                   Zucker
  • 5g                      Sojamehl
  • 1TL                   Matcha-Tee-Pulver
  • 70ml                 Sojadrink
  • 40g                    neutrales Öl
  • 1 Prise               Salz

Füllung

  • 15                      Marzipankartoffeln (optional etwa 120g Marzipan)
  • 80g                   Sojajoghurt natur

Ummantelung

  • 70g                   Zartbitterkuvertüre
  • 1TL                   neutrales Öl
  • 60g                   Cornflakes

Außerdem

  • Backpapier

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Für den Teig alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Öl und Sojadrink zugeben und mit dem elektrischen Handrührgerät zu einer homogenen Masse verquirlen.
  3. Den Teig auf das Backpapier streichen (möglichst gleich hoch, damit er gleichmäßig durchbackt) und je nach Höhe für 15-20 Minuten auf der mittleren Schiene backen (Stäbchenprobe) und dann vollständig auskühlen lassen.
  4. Den kalten Kuchen in eine Schüssel bröseln. Mit 80g Sojajoghurt verkneten.
  5. Je etwa 20g vom Kuchen-Sojajoghurt-Gemisch um eine Marzipankartoffel legen und zu einer Kugel formen.
  6. Zartbitterkuvertüre und 1TL Öl im Wasserbad schmelzen.
  7. Cornflakes mit einem Mörser zerkleinern.
  8. Die Kugeln in Kuvertüre tauchen, kurz abtropfen lassen und in Cornflakes wälzen.
  9. Auf einem Kuchengitter fest werden lassen. Fertig sind die kleinen Kugeln mit einem Fudge-Kern und einer knackig krossen Hülle!