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Eine Schüssel mit veganem Chili sin Carne.

Chili sin Carne

    Heute widmen wir uns mal einem weiteren amerikanischen Klassiker, dem Chili con Carne…was soviel heißt wie „Chilischoten mit Fleisch“. Da hier auf dem Blog aber selbstverständlich nur vegan gekocht und gebacken wird, machen wir ein Chili sin Carne , also ein „ohne“ draus und verwenden statt (Hack)fleisch ein Hack aus Sojagranulat. Der Rest der Grund-Zutaten darf bleiben, welche da wären: Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch.

Eine vegane Kartoffel-Lauch-Quiche in der Form, ein Stück angeschnitten und herausgezogen

Lauch-Kartoffel-Quiche

Heute machen wir eine Lauch-Kartoffel-Quiche. Also besser gesagt Ihr macht die…ich bin ja schon fertig 😉 Aber keine Sorge, ich führe Euch hier im Rezept wie immer Schritt für Schritt durch. Die Quiche ist schön saftig und dabei trotzdem schnittfest. Und das Beste…sie schmeckt auch kalt richtig gut. „Quiche“ heißt soviel wie Kuchen, nur eben in herzhaft, und stammt aus der französischen Küche. Klassischerweise wird sie mit einer Eier-Milch-Mischung gefüllt. Die müssen wir natürlich ersetzen und tun das in diesem Fall mit Seidentofu. Für den Eier-Geschmack habe ich Kala Namak verwendet. Das sogenannte Schwarzsalz hat einen schwefeligen Geruch und erinnert damit an Eier. Wenn Ihr das nicht mögt oder nicht da habt, könnt Ihr es auch weglassen. Noch ein paar allgemeine Hinweise für Euch: Bei den Kartoffeln habe ich mich für eine vorwiegend festkochende Sorte entschieden. Die sind quasi der Allrounder bei uns in der Küche und wir haben (fast) immer welche vorrätig. Wieviel Gramm Ihr letztendlich benötigt um auf das vorgegebene Endgewicht zu kommen hängt ein bisschen von der Qualität der Kartoffeln und Eurer …

Grissini

Wie gestern bereits via Instagram angekündigt gibt es heute ein Rezept für rustikale Grissini aus Dinkel-und Roggenvollkornmehl. Nach dem abgeebbten Chiasamen-Trend muss ich meinen viel zu großen Bestand immer mal (mehr oder weniger) heimlich untermogeln, deshalb haben auch sie es ins Rezept geschafft. Wer mag kann die Knusperstangen zusätzlich mit Kräutern, Saaten und/oder Salzen  würzen. Der Fantasie sind hier wieder keine Grenzen gesetzt. Sie sind eine nahezu perfekte Ergänzung zu einem guten Glas Wein in geselliger Runde. Oder allein. Aber im Garten oder auf dem Balkon, das ist schon wichtig. „Na dann hätte sie das Fotoshooting passendweise doch direkt besser nach draußen verlegt“, könnte man sagen. „Tja, hätte sie auch gerne, aber heftige Regengüsse ließen den Plan ins Wasser fallen“ würde ich antworten. So isses manchmal, aber so isses doch auch hübsch geworden.

Rote Bete-Kartoffel-Suppe

Nun, damit sich die Donauwellen-Cupcakes in der April-Rubrik nicht ganz so einsam fühlen, schiebe ich gleich noch ein zweites Rezept nach. Nach dem ganzen Süßkram gibt es heute wieder etwas Herzhaftes, soll ja immer ein wenig ausgeglichen bleiben, nicht wahr 🙂 Eine Rote Bete Suppe mit viel Kartoffeln 😉 für vier bis keine Ahnung wieviel Personen…ich schätze acht….je nachdem ob das Ganze eine Hauptmahlzeit oder Vorspeise sein soll. Die Suppe lässt sich gut vorkochen und schmeckt auch aufgewärmt am nächsten Tag noch richtig gut. Perfekt also für entspannte Meal-Preps. Rote Bete (Beta vulgaris subsp. vulgaris), auch Rote Rübe genannt hat ein nussiges, leicht erdiges Aroma und ist in Sachen Vitamine und Nährstoffe eine echtes Wundergemüse. Sie verfügt über einen hohen Anteil an Eisen, Kalium, Vitamin B und Folsäure und sollte damit häufiger auf dem Speiseplan stehen. Ähnliches gilt übrigens auch für die Blätter und Stiele, die Ihr sowohl roh im Salat als auch gedünstet/gebraten in beispielsweise Gemüsepfannen zu Euch nehmen könnt. Was ich schon probiert habe…die Blätter ausgebacken in einem Bierteig. Herrlich knusprig und aromatisch, …