Jahr: 2018

Knusperkekse mit weißer und dunkler Schokolade

Pünktlich zu Weihnachten gibt es heute ein Keks-Rezept. Richtig weihnachtlich ist es nicht. Aber neben all`den Lebkuchen, Spekulatius und sonstigen Gewürz-Backwaren eine sehr willkommene Abwechslung, wie ich finde. Die Kekse sind schön knusprig und beinhalten zwei verschiedene Schokoladen-Sorten. Bei denen auf dem Foto habe ich dunkle, backfeste Chocolate Chunks verwendet. Es funktioniert aber auch prima mit grob gehackter Zartbitterschokolade, die sich mehr im Teig verteilt und natürlich etwas schmilzt. Entscheidet selbst! Und wenn Ihr den weihnachtlichen Kick doch zu sehr vermisst, dann gebt etwas Lebkuchengewürz dazu.

Schneebälle mit Chili

( Beitrag enthält Werbung) Im Auftrag von Vivani durfte ich letztes Jahr ein bisschen mit deren Schokoladen werkeln. Leider habe ich es Ende 2017 verpasst, das Rezept auch auf meinem Blog zu veröffentlichen. Das hole ich hiermit nach 🙂 . Schneebälle mit Pfiff sollten es sein. Ich habe also ausprobiert und mich letzten Endes für die 92%ige Schokolade entschieden. Herausgekommen sind diese kleinen Kügelchen mit Chili. Aber keine Angst, scharf sind sie nicht…zumindest nicht bei meiner Dosierung. Ihr könnt das (den?) Chili auch weglassen, oder mehr nehmen…wenn Ihr Euch traut……… Ergibt 20 Stück Teig 150g  Mehl 1/2 gestr.TL  Backpulver 10g  Backkakao 80g  Vivani Schokolade 92% 60g  vegane Margarine 50ml  Orangensaft, frisch gepresst 3EL  Agavendicksaft 1/2TL  Chilipulver 1TL  Zimt, gemahlen 2 Msp.  Kardamom, gemahlen 1 Prise  Salz Außerdem Backpapier 20g Puderzucker zum Bestäuben/darin wälzen Zubereitung Schokolade fein hacken. Margarine erhitzen bis sie flüssig ist (Wasserbad oder Mikrowelle).  Gehackte Schokolade zugeben und zu einer homegenen Masse verrühren. Dann nacheinander unter Rühren den frisch gepressten Orangensaft, Backkakao, Agavendicksaft und Gewürze zufügen. Nun Mehl und Backpulver mischen und am …

Turtle powered by Vitanosi

(Beitrag enthält Werbung)   Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Stimmts? Zumindest ich könnte ohne einfach nicht. Als die Anfrage von „Vitanosi“ kam, die von ihnen angebotenen „Turtle“-Produkte zu probieren, war ich folglich sofort dabei. „Vitanosi“? „Turtle“? Hm, ich kläre mal auf: „Vitanosi“ ist ein Ende 2016 eröffneter, bio-zertifizierter Online-Shop mit Sitz in Berlin. Alle über 250 angebotenen Artikel sind in Bio-Qualität, ausgenommen Salz, welches es generell nicht in Bio zu kaufen gibt. Neben dieser schonmal wunderbaren Tatsache bringt der Versandhändler einen weiteren großen Vorteil mit sich: Alle im Shop sichtbaren Artikel sind tatsächlich lieferbar. Das heißt, dank eines cleveren Warenwirtschaftssystems werden alle nicht vorrätigen Produkte auch nicht angezeigt. Das find`ich echt prima! Denn nichts ist gemeiner als sich durch Produktwelten zu klicken und ewig und drei Tage den „Nicht-Lieferbar-Button“ angezeigt zu bekommen, oder noch schlimmer…sich den Warenkorb voll zu stopfen um später per Mail eine „nicht-vorrätig-Info“ zu bekommen. „Turtle“, oder besser gesagt, die „Turtle Naturpodukte GmbH“  ist der Hersteller von Müsli und Porrdiges in Bio-Qualität. Obwohl der Unternehmensstart in Belgien erfolgte, wurden …

Vegane Spinnenkekse zu Halloween

Spinnen-Kekse

(Beitrag enthält Werbung)   Mein Rezept-Beitrag zum diesjährigen Halloween-Fest sind diese lustigen, kleinen Krabbeltierchen. Die (optische) Idee ist natürlich nicht neu, aber ich möchte Euch meine ganz eigene Variante ans Herz legen…gemacht mit und für „iChoc“. Die Spinne, in meinem Fall ein fudgy Cakepop (bzw. 2), ist gebettet auf einem knusprigen Keks und überzogen mit „iChoc Classic“. Das Ganze ist schon ein bisschen aufwendig, aber die Arbeit lohnt sich wirklich!!! Für 10 Stück Zutaten Keksteig 135g  Mehl 2gehäuft.Msp.  Zimt, gemahlen 1gehäuft.Msp.  Ingwer, gemahlen 1Msp.  Nelken, gemahlen 1Msp.  Muskat, gemahlen 1 Prise  Salz 60g  vegane Margarine 25g  Zucker 20ml  Haferdrink 20g  fein gehackte vegane Schokolade (z.B. „iChoc Classic“) Spinnen 50g  Mehl 5g  Kakao zum Backen 1/2TL  Backpulver 15g  Zucker 1Prise  Salz 15g  neutrales Öl (z.B. Raps-) 25ml  Haferdrink 25ml  Wasser 25g  Sojajoghurt Vanille Glasur 60g  vegane Schokolade (z.B. „iChoc Classic“) 5g  Kokosfett 1TL  Kakao zum Backen Augen 1 daumengroßes Stück Modellierfondant oder Marzipan Außerdem Backpapier Muffinförmchen Sieb Rouladennadel oder extrem dünner Holzspieß (Modellierbesteck)   Zubereitung  Für den Keksteig zunächst Mehl mit Salz und Gewürzen mischen. In …

Kürbis-Mohn-Kuchen

Herbst=Kürbiszeit. Ich habe mal nachgeschaut, und tatsächlich gibt es bereits zwei Kürbis-Rezepte auf meinem Blog. Dafür aber noch kein Einziges mit Mohn!!! Und das, obwohl ich hier im Hause desöfteren daran erinnert werde, wie gut Mohn doch eigentlich ist. Das stimmt sogar (obgleich der regelmäßige Einwurf einen anderen Zweck erfüllen soll), denn in Mohn stecken nicht nur einige gute Vitamine sondern er verfügt ebenso über viel Calcium und Eisen.

Bienenstich-Taler

Eigentlich sollte das nächste Rezept das für einen Kuchen sein. Hm, habe mich umentschieden und lege gleich die nächsten Kekse nach. Diesmal allerdings, Ihr ahnt es schon, welche aus der Kategorie „Hüftgold“. Diese sündigen, aber auch sündhaften guten Stücke sind eine Mischung aus Keks, Bienenstich und Florentiner oder anders ausgedrückt: knuspriger Keksboden trifft chewy Mandel-Quinoa-Belag. Viel Spaß beim Nachbacken! Für etwa 12 Stück mit einem Durchmesser von 9cm Teig 180g  Mehl 40g  Zucker 80g  vegane Margarine 25ml  Pflanzendrink (z.B. Hafer-) 1 Prise  Salz Belag 35g  vegane Margarine 30g  Zucker 50g  Sojasahne zum Kochen 60g  gehobelte Mandeln 15g  Quinoa, gepoppt 75g  Sojajoghurt Vanille Zubereitung Für den Keksteig Mehl, Zucker, Margarine, Pflanzendrink und Salz zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen und abgedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig nach der Ruhezeit auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 4mm dick ausrollen. 12 Kekse mit 9cm Durchmesser ausstechen und auf das Blech setzen (um keinen Teig zu verschwenden, habe ich den letzten nicht ausgerollt, sondern von Hand breit gedrückt…der war dann gleich …

Zwetschgenmus

Genötigt durch eine 11 Kilo Zwetschgen-Lieferung meiner lieben Freunde ( ist das dann echt noch lieb? ), habe ich mich auch in diesem Jahr an die Pflaumen-beziehungsweise Zwetschgenmus-Herstellung gemacht…und möchte heute mein ganz persönliches Rezept mit Euch teilen. Dieses kommt vollkommen ohne Zucker aus. Das ist nicht nur gesünder, sondern wirkt sich auch auf die Konsistenz aus. Während man bei der Verwendung von Gelierzucker eine klebrigere, zähere Masse erhält, wird das Ergebnis ohne Zucker richtig schön samtig. Mein Zwetschgenmus wird im Ofen einreduziert. So spart Ihr Euch das lästige „zum Ewigen Umrühren am Herd stehen bleiben“ und könnt Euch derweil anderen Dingen widmen.