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Pistazien-Rucola-Pesto

Früher habe ich Pesto gehasst. Mein Erstes war ein Gekauftes, welches wahrscheinlich mehr Zusatzstoffe enthielt als echte Zutaten. Das hatte mir die Lust auf „Mehr“ kräftig verhagelt. Irgendwann habe ich mich selbst an Eines gewagt und den Zugang dazu gefunden. Heute liebe ich es, denn man kann die unterschiedlichsten Dinge kombinieren und es ist eine ganz tolle Möglichkeit ein schnelles Pasta-Gericht auf den Tisch zu bringen. Rotes, tomatenlastiges mag ich etwas mehr, aber ein Grünes ist hin und wieder auch ganz prima….so wie dieses hier. Zutaten 40g      Rucola 40g      Pistazienkerne, geröstet und gesalzen 1           Schalotte 1           Knoblauchzehe 1/2TL  Salz 7 EL     Olivenöl 1           Spritzer Zitronensaft Olivenöl zum Aufgießen (Haltbarmachen) Zubereitung Rucola waschen und trocken tupfen. Schalotte und Knoblauchzehe schälen. Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Zur Aufbewahrung das Pesto in ein sauberes Glas geben und mit Olivenöl auffüllen.

Pesto Rosso mit Ruccola

Heute habe ich ein Pesto-Rezept für Euch für das ich die getrockneten Tomaten von enerBIO (Dirk Rossmann GmbH) verwendet habe. Dazu gibt es die Vollkorn-Rigatoni mit Haferfaser. Die Nudeln bitte nicht in Salzwasser kochen, weil das Pesto selbst sehr würzig ist! Reicht für etwa 1000g Pasta. Zutaten 50g         getrocknete enerBIO Tomaten 50g         Sonnenblumenkerne (3-4h eingeweicht) 25g         frischer Ruccola 125ml     Pflanzenöl 1TL         Agavendicksaft Optional Pflanzenöl zum Auffüllen der Gläser Pflanzensahne (zum Kochen) für die Abwandlung zu einer cremigen Sauce Zubereitung Eingeweichte Sonnenblumenkerne gut abspülen und abtropfen lassen. Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett vorsichtig anrösten. Tomaten klein schneiden und pürieren. Ruccola, Sonnenblumenkerne, Öl und Agavendicksaft zugeben und zusammen pürieren. In saubere Gläser geben und mit Öl auffüllen oder aber sofort verzehren. Wenn Ihr eine cremige Sauce lieber mögt, dann kocht das Pesto zusammen mit der  gleichen Menge an Pflanzensahne kurz auf. Das schmeckt auch unheimlich gut.