Autor: Kati Neudert

Cloer Smoothie Maker

(Beitrag enthält Werbung) Heiß, heiß, heiß ist es draußen. Zeit mir endlich den Smoothie Maker von Cloer vorzuknöpfen. Der steht hier nämlich schon ein kleines Weilchen und wartet darauf vorgestellt zu werden. Nachdem ich vom Waffeleisen schon so begeistert war, kommt nun Produkt Nummer 2 an die Reihe. Infos rund um Cloer selbst, könnt Ihr diesem Beitrag entnehmen. Heute gehts mal direkt zur Sache. Zum Lieferumfang gehören das Gehäuse mit Elektronik, die Messergruppe, ein Mixbehälter, ein Ersatzbehälter, zwei Deckel und eine Bedienungsanleitung. Das Gehäuse ist in matter Edelstahloptik und verfügt über rutschfeste Gummifüße. Mixbehälter und Deckel sind aus Tritan, einem weichmacherfreienKunststoff. Bei einem Fassungsvermögen von je 600ml erhält man locker zwei leckere Smoothies, benutzt man beide, folglich 4.   Angefangen habe ich mit einem hellen Bananen-Smoothie und einem grünen Powershake. Früchte rein in den Mixbehälter, Pflanzendrink zugeben, Messergruppe aufschrauben und im Gehäuse einrasten. Ein paar mal den Knopf drücken und fertig ist der Smoothie. Ich betätige übrigens nahezu alle Elektrogeräte intervallweise um den Motor nicht zu überlasten. Soll man glaube ich auch so machen. Nun …

Kokos-Crumble mit Kirschen und Äpfeln

(Beitrag enthält Werbung) Wie versprochen gibt es gleich ein Rezept zur tollen Emaille-Form von „chg „. Die könnt Ihr z.B. hier erwerben (Link führt zu einer Seite auf der das Produkt zum Verkauf angeboten wird) Ein hübscher Kokoscrumble mit Kirschen und Äpfeln ist es geworden, wobei sich die Früchte problemlos auch durch anderes Obst ersetzen lassen wie z.B. Birnen oder Brombeeren.

„chg“-Kochgeschirr made in Germany

(Beitrag enthält Werbung) Heute dreht sich hier alles um „chg“. Kennt Ihr nicht? Habe ich auch gedacht… bis zum dem Tag als die Anfrage vom Unternehmen kam und ich feststellen musste, dass ich bereits so allerlei von ihnen mein Eigen nennen darf. Und weil ich bisher immer sehr zufrieden war,  musste ich  auch gar nicht lange überlegen. Die Wahl fiel dann auf 3 verschiedene Produkte, die ich Euch jetzt vorstellen möchte. Im Anschluss gibt es wieder ein hübsches Rezept.

Schokoladen-Minz-Eis Donuts

Eis ohne Eismaschine…muss auch manchmal sein. Denn auch wenn ich unsere Eismaschine wirklich lieb hab`, lohnt sich der Aufwand für kleine Portionen einfach nicht. So wie im Fall meiner schokoladigen Eis-Donuts (die Silikonform dafür findet Ihr hier (das ist ein Link zu einer externen Seite, auf der das Produkt angeboten wird). Für den besonderen Frischekick habe ich etwas Minzextrakt zugegeben. Das Resultat: ganz schön lecker; sagt auch der Rest der Familie 😉

Zuckerfreie Cantuccini

(Artikel enthält Werbung) Heute gib`s bei mir Cantuccini, zumindest das Rezept dafür. Die Dinger sind nämlich so lecker, dass sie bereits nach kürzester Zeit alle waren. Und dabei muss ich mich nicht einmal grämen, denn sie sind (Industrie-)zuckerfrei, gesüßt nur mit Medjool-Datteln. Gemacht habe ich sie mit den Bio-Mandeln von Terradiva (zum Testbeitrag bitte hier entlang).

Erdbeer-Rhabarber-Schnitten

Hallo meine Lieben, Hallo Mai! Ich möchte die Zeit nutzen und schiebe gleich das nächste Erdbeer-Rhabarber-Rezept nach. Ein klein bisschen angelehnt ist es an die skandinavischen Himbeer-Schnitten (Hindbærsnitter) ….. hat am Ende mit dem Original doch recht wenig gemein,  sieht genauso unspektakulär aus 😉 und schmeckt aber trotzdem sehr gut! Wenn Ihr Gebäck wie die Linzer Torte mögt, solltet Ihr Euch an diesem Kuchen unbedingt einmal versuchen.